Ernährungstherapie

Ernährungsfachkraft und Arzt im Team erfolgreicher

Ernährungstherapie Ernährungsfachkraft und Arzt im Team erfolgreicher

Im Seminar der UGB-Akademie „Synergie und Wechselspiel – Medikamente und Lebensmittel, Ernährungstherapie und Arztpraxis“ steht die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Ernährungstherapeut im Fokus.

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ADHS und Ernährung: Die oligoantigene Diät bei Kindern

Ernährungstherapie ADHS und Ernährung: Die oligoantigene Diät bei Kindern

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung, kurz ADHS, kann in direktem Zusammenhang mit der Ernährung stehen. Ob und welche Lebensmittel bei Kindern mit ADHS die Symptome beeinflussen, lässt sich mit Hilfe der oligoantigenen Diät herausfinden und behandeln.

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Flexi-Carb goes Vollwert?

Ernährungstherapie Flexi-Carb goes Vollwert?

Die viel diskutierte Low-Carb-Ernährung kommt nun in veränderter Form daher: Mit seinem Flexi-Carb-Konzept lockert Professor Nicolai Worm die Kohlenhydratbeschränkung. Doch auch die neue Variante ist weder zeitgemäß noch wissenschaftliches Neuland.

Allergien und Unverträglichkeiten: Wahn oder Wirklichkeit?

Ernährungstherapie Allergien und Unverträglichkeiten: Wahn oder Wirklichkeit?

Immer mehr Menschen wählen heute spezielle Ernährungsformen, da sie glauben, unter einer Lebensmittelunverträglichkeit zu leiden. Zwar steigt die Zahl der Allergiker oder Zöliakiekranken tatsächlich an. Doch steckt nicht manches Mal auch der aktuelle Zeitgeist hinter der Ablehnung bestimmter Nahrungsmittel?

Dem Essverhalten auf der Spur

Ernährungstherapie Dem Essverhalten auf der Spur

Bei Verdacht auf Allergien, Unverträglichkeiten oder Nährstoffmangel sind Ernährungsprotokolle unerlässlich. Mit ihrer Hilfe lässt sich herausfinden, was jemand wann und in welcher Menge gegessen hat. Neben Strichlisten und Tagebüchern gibt es heute auch Videos und Apps.

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Therapeutisches Fasten - Großes Potenzial

Ernährungstherapie Therapeutisches Fasten - Großes Potenzial

Ob Metabolisches Syndrom, Rheuma oder Burnout – das therapeutische Fasten hat sich bei vielen komplexen Erkrankungen als wirksame und nebenwirkungsarme Methode erwiesen. Bereits nach kurzer Zeit bessern sich viele Beschwerden, die vorher jahrelang Probleme machten.

Naturheilkunde: Ganzheitliche Verfahren in Kliniken

Ernährungstherapie Naturheilkunde: Ganzheitliche Verfahren in Kliniken

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Rheuma und andere chronische Erkrankungen machen oft einen Klinikaufenthalt nötig. Immer mehr Patienten wünschen sich eine naturheilkundliche Behandlung, vor allem wenn die Medizin keinen Erfolg bringt. Ein umfassendes naturheilkundliches Angebot haben jedoch erst wenige Kliniken.

Therapeutisches Fasten - Großes Potenzial

Ernährungstherapie Therapeutisches Fasten - Großes Potenzial

Ob Metabolisches Syndrom, Rheuma oder Burnout – das therapeutische Fasten hat sich bei vielen komplexen Erkrankungen als wirksame und nebenwirkungsarme Methode erwiesen. Bereits nach kurzer Zeit bessern sich viele Beschwerden, die vorher jahrelang Probleme machten.

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Multiple Sklerose und Ernährung

Ernährungstherapie Multiple Sklerose und Ernährung

Eine gezielte Lebensmittelauswahl kann den Verlauf einer Multiplen Sklerose beeinflussen. Das zeigen Erfahrungen naturheilkundlicher Ernährungskonzepte sowie zahlreiche Studien. Betroffene sollten daher die Möglichkeiten der Ernährungstherapie nutzen, um die konventionelle Behandlung sinnvoll zu ergänzen.

Niereninsuffizienz Stadium - Ernährung bei Niereninsuffizienz - Dialyse Lebenserwartung - Niereninsuffizienz Symptome - Niereninsuffizienz Stadien - Einteilung der Niereninsuffizienz - wieviel Eiweiß pro Tag - Ernährung - Laborwert - Harnstoff - Harnsäure - Nieren - Kreatinin

Ernährungstherapie Niereninsuffizienz: Wenn die Entgiftung versagt

Eine chronische Niereninsuffizienz führt letztendlich immer zur Dialyse. Wird die Krankheit aber frühzeitig erkannt und richtig behandelt, lässt sich die maschinelle Blutwäsche hinauszögern und die Lebenserwartung der Betroffenen wird deutlich verlängern.

HIV-Ernährung - Stärkung des Immunsystems - HIV-Infektion gesunde Ernährung - HIV-Medikamente bei Durchfall - AIDS - HAART-Therapie - Nahrungsergänzung - Mikronährstoffe - Vitamine - Nahrungsmittel - Immunsystem stärken

Ernährungstherapie HIV-Infektion: Immunstärkend essen

Menschen mit HIV sollten nicht allein auf die Wirkung ihrer Medikamente bauen. Sie können selbst aktiv werden und durch einen bewussten Lebensstil ihre Erkrankung positiv beeinflussen. Dabei spielt die Ernährung eine wichtige Rolle.

Bauchschmerzen nach dem Essen - Magenschmerzen nach dem Essen - Stress - Bauchkrämpfe - Übelkeit - Blähungen - Rückenschmerzen - Magenbeschwerden - Bauchweh - Magenkrämpfe - Schmerzen Magen Darm - Übelkeit - Durchfall - Unverträglichkeit

Ernährungstherapie Reizdarmsyndrom: Rätselhafte Bauchschmerzen nach dem Essen

Wer ständig über Bauchschmerzen nach dem Essen klagt, für die der Arzt keinen Grund finden kann, leidet möglicherweise am so genannten Reizdarmsyndrom. Mit der richtigen Ernährung, ausreichend Entspannung und körperlicher Aktivität lassen sich die Beschwerden lindern.

Was genau ist Multiple Sklerose - Ernährung bei Multiple Sklerose MS - Leinöl - Dorschlebertran - Arachidonsäure in Fischölkapseln - Harnwegsinfektion - Linolsäure - Schweinefleisch

Ernährungstherapie Besser leben mit Multipler Sklerose Interview mit Dipl.oec.troph Gudrun Werner

Der Einfluss der Ernährung auf Multiple Sklerose wird unter Experten kontrovers diskutiert. Gudrun Werner (s. Foto) arbeitete viele Jahre als Ernährungstherapeutin in einer Fachklinik für MS und ist Co-Autorin des Ratgebers "Gesund und bewusst essen bei Multipler Sklerose". Wir fragten die Diplom-Oecotrophologin, was es mit der Krankheit auf sich hat und wie eine günstige Ernährung aussehen sollte.

Laktoseintoleranz Symptome - Milcheiweißallergie-  Allergie oder Unverträglichkeit? - Unverträglichkeit Ernährung Therapie - laktosefreie Lebensmittel - Kuhmilchprotein Allergie - Milchzuckerunverträglichkeit - Milch und Milchprodukte Unverträglichkeit

Ernährungstherapie Milch unter Verdacht

Milch ist in Verruf geraten. Selbst ernannte Ernährungs­experten warnen pauschal vor Unverträglichkeits­reaktionen und Allergien. Nicht selten verzichten Eltern trotz unklarer Diag­nose bei ihren Kindern vorschnell auf Milch und Milchprodukte und riskieren so eine mögliche Mangel­ernährung und Fehlentwicklung.

MCT-Fette / MCT-Öle / MCT-Margarine - Metabolismus - Darm - Durchfall - mittelkettige Triglyceride - MCT Fette

Ernährungstherapie MCT-Fette: Wundermittel gegen Übergewicht?

Seit einiger Zeit preisen die Medien mittelkettige Fette, kurz MCTs, als die Sensation an: Ein Fett, das nicht dick macht! Aber nicht nur Übergewichtige, sondern auch Sportler sollen von den neuen Produkten profitieren.

Fructosemalabsorption: Wenn Fruchtzucker für Unruhe sorgt - Ernährung bei Fructosemalabsorption - Fructose Malabsorption und Ernährung - Unterschied Fructoseintoleranz und Fructosemalabsorption

Ernährungstherapie Fructosemalabsorption: Wenn Fruchtzucker für Unruhe sorgt

Fast jeder dritte Bundesbürger hat Probleme mit der Verdauung von Fruchtzucker. Meist ist eine Fructosemalabsorption die Ursache. Im Gegensatz zu der sehr viel selteneren hereditären Fructoseintoleranz vertragen die Betroffenen noch gewisse Restmengen an Fruktose. Die diätetischen Empfehlungen sehen deshalb völlig anders aus.

Diagnose Krebs:<br>Therapie mit dem Kochlöffel

Ernährungstherapie Diagnose Krebs:Therapie mit dem Kochlöffel

Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil einer ganzheitlichen Krebstherapie. Sie kann Krebs nicht heilen, aber den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen.

Ketogene Ernährung bei Krebs - ketogene Diät bei Krebs

Ernährungstherapie Ernährung bei Krebs

Allein mit einer Diät lässt sich kein Tumor besiegen. Forscher haben aber herausgefunden, dass eine kohlenhydratarme und zugleich extrem fettreiche Ernährung dazu beitragen kann, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen.

Ernährungstherapie Reizdarm - Reizdarmsyndrom

Was ist das Reizdarmsyndrom? Unter dem Begriff "Reizdarm" versteht man eine chronische Störung der Darmfunktion, ohne dass die Darmstruktur verändert oder eine bösartige Erkrankung nachweisbar ist.

Ernährungstherapie Nierensteine

Zu den Aufgaben der Nieren zählt es, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Körpers zu regulieren und Stoffwechselendprodukte wie z.B. Harnstoff auszuscheiden. Nierensteine entstehen, wenn Bestandteile des Harns als Feststoffe, so genannte Kristalle, ausfallen, die normalerweise in gelöstem Zustand über den Harn ausgeschieden werden. Für das Entstehen von Nierensteinen sind eine Reihe von Faktoren verantwortlich. Zu den möglichen Ursachen zählen eine erhöhte Konzentration von Substanzen im Harn, die zu Nierensteinen werden können, eine Änderung des Harn-pH-Wertes, Abflussbehinderungen oder Infektionen der Harnwege. Auch genetische Faktoren können eine Rolle spielen. Auf jeden Fall sind die Ess- und Trinkgewohnheiten von großer Bedeutung.

Ernährungstherapie Chronische Niereninsuffizienz

Die Hauptaufgaben der Nieren sind das Ausscheiden von Stoffwechselgiften, die Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts, des Blutdrucks, des Knochenstoffwechsels, des Säure-Basen-Haushalts und des Bluthormonspiegels. Bei chronischer Niereninsuffizienz arbeiten die Nieren nach und nach weniger, bis sie ihre Funktion schließlich ganz einstellen.

Ernährungstherapie Krebs

Krebs ist die zusammenfassende Bezeichnung für unterschiedliche bösartige Tumoren. Von dem unkontrollierten Zellwachstum können Körperregionen und Organe betroffen sein. Krebs ist in Deutschland wie in anderen westlichen Ländern nach Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems die häufigste Todesursache: Jedes Jahr erkranken fast 350.000 Menschen an Krebs und etwa 210.000 Menschen sterben daran. Bei Männern sind Lungen- und Prostatakrebs, bei Frauen Brust- und Gebärmutterhalskrebs die häufigsten Krebsarten; beide Geschlechter sind sehr häufig von Dickdarmkrebs betroffen. 30 bis 40 Prozent aller Tumoren werden durch falsche Ernährung ausgelöst oder begünstigt

Ernährungstherapie Diabetes mellitus Typ 2

Der Typ-2-Diabetiker produziert zwar genug Insulin, das Hormon wirkt jedoch nicht richtig und wird von den Zellen der Bauchspeicheldrüse nur unzureichend freigesetzt. Bei entsprechender Veranlagung wird die verringerte Insulinwirkung durch eine zu kalorienreiche Ernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht verstärkt.

Ernährungstherapie Worauf sollten Personen mit Fructoseintoleranz in ihrer Ernährung achten?

Führt der Verzehr von Fruchtzucker (Fructose) zu Unverträglichkeitsreaktionen kann eine hereditäre Fructoseintoleranz (HFI) oder eine Fructosemalabsorption (intestinale Fructoseintoleranz) vorliegen. Bei der HFI muss eine strikt fructosefreie Diät eingehalten und Fruchtzucker nicht nur in freier sondern auch in sonstiger Form wie z.B. Saccharose, Inulin, Sorbit, Invertzucker und Honig vollständig gemieden werden. Bei der Fructosemalabsorption ist die gegen Fructose und meist auch gegen Sorbit bestehende Unverträglichkeit mengenabhängig, so dass hier nur auf Lebensmittel mit hohem Fructose- bzw. Sorbitgehalt verzichtet werden muss.

Ernährungstherapie Gicht (Hyperurikämie)

Eine Gichterkrankung macht sich überwiegend an geschwollenen und schmerzenden Gelenken bemerkbar. Die Ursache für die Beschwerden sind Harnsäurekristalle, die sich in den Gelenken abgelagert haben. Harnsäure ist ein Abfallprodukt des Stoffwechsels, das beim Abbau von Zellkernen entsteht.

Ernährungstherapie Karies und Parodontitis

Ernährungstherapie Arteriosklerose

Als Arteriosklerose oder auch Atherosklerose bezeichnen Mediziner die Verengung der Blutgefäße. In den Arterien kommt es dabei zunächst zu Ablagerungen von Fetten - vor allem Cholesterin. Schreitet die Arteriosklerose fort, lagern sich weitere Stoffe wie Kalksalze und Wasser ab. Zusätzlich beginnen die Zellen der Gefäßwände zu wuchern. An den so entstandenen Verdickungen können sich kleine Blutgerinnsel anlagern, die den Durchmesser der Blutbahnen weiter verkleinern.

Ernährungstherapie Neurodermitis (Atopisches Ekzem / Dermatitis)

Neurodermitis, auch atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis genannt, ist eine chronische, auf erbliche Veranlagung und verschiedene Auslösefaktoren zurückzuführende Hautkrankheit. Sie äußert sich durch starken Juckreiz und Hautveränderungen.

Ernährungstherapie Hypertonie

Allein durch die richtige Ernährung lässt sich bei Bluthochdruck sehr viel erreichen. Ziel ist es, den Blutdruck möglichst auf Werte unter 140/90 mmHg zu bringen. Damit werden Herz und Blutkreislauf enlastet und das Risiko gemindert, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden.

Ernährungstherapie Diabetes mellitus Typ 1

Wer an Diabetes mellitus erkrankt, bei dem ist die natürliche Regulation des Blutzuckerspiegels gestört. Normalerweise wird der Blutzuckergehalt im Blut von dem Hormon Insulin gesteuert. Es sorgt dafür, dass der Zucker bei Bedarf aus dem Blut in die Zellen transportiert wird und so der Gehalt im Blut relativ konstant bleibt. Bei Diabetikern vom Typ 1 sind bestimmte Zellen der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin produzieren, geschädigt.

Ernährungstherapie Dialysepflichtige Niereninsuffizienz

Zu den Hauptaufgaben der Nieren zählt es, Stoffwechselgifte auszuscheiden sowie den Wasser- und Elektrolythaushalt, den Blutdruck, den Knochenstoffwechsel, den Säure-Basen-Haushalt und den Bluthormonspiegel zu regulieren. Bei chronischer Niereninsuffizienz arbeiten die Nieren nach und nach weniger, bis sie ihre Funktion schließlich ganz einstellen. Mit sinkender Nierentätigkeit steigen Substanzen wie Harnstoff, Harnsäure oder Kreatinin im Blut an, die in höheren Mengen giftig sind und normalerweise über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden werden. Außerdem kommt es zu einem verstärkten Knochenabbau (renale Osteopathie) und zu Störungen im Wasser- und Elektrolythaushalt.

Ernährungstherapie Obstipation (Verstopfung)

Wann spricht man von Obstipation? Der Begriff "normaler Stuhlgang" umfasst eine weite Spanne. Von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich liegt alles im normalen Bereich. Eine Verstopfung liegt dann vor, wenn es seltener als alle drei Tage zu einer spontanen Entleerung des Darms kommt und/oder der Stuhl zu hart ist, so dass Probleme beim Absetzen auftreten. Wenn die Verstopfung länger als sechs Monate andauert, spricht man von einer chronischen Obstipation.

Ernährungstherapie Schützt gesunde Ernährung vor Makuladegeneration?

Wer ausreichend Antioxidanzien wie Vitamin C, E, Carotinoide sowie Zink und Omega-3-Fettsäuren aufnimmt, Übergewicht vermeidet und nicht raucht, kann das Risiko für eine altersbedingte Makuladegeneration vermutlich senken.

Ernährungstherapie Kann Ernährung die Spermaqualität beeinflussen?

Antioxidative Vitamine, Zink, Selen sowie L-Carnitin und Coenzym Q10 konnten in verschiedenen Studien die Spermaqualität verbessern. Allerdings lagen die Dosierungen zum Teil über den empfohlenen Höchstmengen.

Ernährungstherapie Hypercholesterinämie

Ernährungstherapie Rheuma

Ernährungstherapie Phenylketonurie

Phenylketonurie ist eine angeborene Störung des Aminosäurestoffwechsels. Aufgrund eines genetischen Defektes kann der Körper die Aminosäure Phenylalanin nicht ausreichend abbauen. Bei den meisten Betroffenen ist die Aktivität des Enzyms Phenylalaninhydroxylase eingeschränkt, das für die Umwandlung von Phenylalanin in Tyrosin, eine weitere Aminosäure, zuständig ist.

Ernährungstherapie Colitis ulcerosa / Morbus Crohn

Die Behandlung von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn ist weitgehend gleich und besteht aus zwei Komponenten: der Ernährungsumstellung und der medikamentösen Therapie. Ziel der Ernährungsumstellung ist es, den Ernährungs- und Allgemeinzustand der Betroffenen zu verbessern, die Beschwerden und den Verlauf der Krankheit positiv zu beeinflussen und möglichst lange beschwerdefreie Zeiträume zu erreichen. Je nach Phase der Krankheit werden unterschiedliche Ernährungsweisen empfohlen.

Ernährungstherapie Osteoporose

Das Knochengewebe unterliegt einem ständigen Stoffwechsel. Bis etwa zum 35. Lebensjahr wird mehr Knochenmasse auf- als abgebaut. Dann ist die maximale Knochenmasse ("peak bone mass") erreicht. Ab dem 40. Lebensjahr kehrt sich das Bild um: Ab jetzt verliert der Knochen mehr Substanz als er wieder aufbauen kann. Solange dieser Abbau langsam vonstatten geht, ist er nicht problematisch.

Ernährungstherapie Zöliakie (Einheimische Sprue)

Experten schätzen, dass jeder 300. in Deutschland an einer Glutenunverträglichkeit leidet. Die Ursachen der Erkrankung sind nicht geklärt, verschiedene Hypothesen werden diskutiert. Gesichert ist lediglich, dass eine genetische Veranlagung eine Rolle spielt.

Ernährungstherapie Übergewicht/Adipositas

In Deutschland ist Übergewicht weit verbreitet. Stark ausgeprägtes Übergewicht wird als Adipositas oder Fettsucht bezeichnet. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger ist übergewichtig, etwa 20 Prozent gelten als adipös, und 1-2 Prozent werden als extrem adipös eingestuft. Zu hohes Körpergewicht erhöht das Risiko für bestimmte Erkrankungen. Dazu zählen Diabetes Typ 2, koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Gicht, Gallensteine, degenerativen Skeletterkrankungen und verschiedene Krebsarten. Ab einem Body-Mass-Index (BMI) (s.u.) von über 30, das heißt bei adipösen Menschen, nimmt zudem die Lebenserwartung deutlich ab.