Fortbildung steht für Qualität

Regelmäßige Fortbildung ist heutzutage empfehlenswert. Volkshochschulen, Krankenkassen und andere Arbeitgeber achten darauf, ob sich Fachkräfte persönlich und fachlich fortbilden. Die konsequente Erfüllung der Fortbildung ist Grundlage für eine qualitätsgesicherte Ernährungsberatung und Ernährungsbildung.

Um den hohen Standard der Ausbildungen an der UGB-Akademie aufrechtzuerhalten, sind die Absolventen verpflichtet, in jedem Kalenderjahr an einer vom UGB anerkannten Fortbildung teilzunehmen. Diese Fortbildung muss mindestens 14 Zeitstunden umfassen. Für seine Akademie-Absolventen bietet der UGB zum Teil eigene Fortbildungen an. Es ist jedoch auch möglich und sinnvoll, Seminare anderer Institutionen zu besuchen. Bitte fragen Sie vorher nach, ob die gewünschte Fortbildung für Ihren Abschluss anerkannt wird.

Bei Vorlage Ihrer Teilnahmebescheinigungen in Kopie erhalten Sie vom UGB eine Jahresfortbildungsbescheinigung, die dem UGB-Akademie-Zertifikat beizulegen ist.

Was tun, wenn es terminlich eng wird?

Die Fortbildung kann bis zum 30. Juni des Folgejahres nachgeholt werden, z. B. für das Jahr 2016 bis zum 30.06.2017. Wird keine Fortbildung nachgewiesen, kann keine Jahresfortbildungsbescheinigung ausgestellt werden. Fehlen zwei Jahresfortbildungsbescheinigungen hintereinander (oder zwei innerhalb von 10 Jahren) geht die Berechtigung verloren, den an der UGB-Akademie erworbenen Titel (z.B. „UGB-Gesundheits-TrainerIn“) zu führen.

Darüber hinaus werden die Absolvent­Innen der UGB-Akademie über das UBGforum und die UGB-Website fachlich auf dem Laufenden gehalten. UGB-Mitglieder können sich darüber hinaus mit ihren Fragen zur Ernährung (außer individueller Ernährungstherapie) an den wissenschaftlichen Dienst der UGB-Akademie wenden.