Wissenschaft aktuell

Positives Denken beeinflusst Demenz

Positives Denken beeinflusst Demenz

Eine positive Einstellung zum Alter bietet offenbar einen gewissen Schutz vor Demenz, wie amerikanische Forscher berichten.

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Übergewicht bedingt Geschmacksverlust

Übergewicht bedingt Geschmacksverlust

Übergewichtige berichten häufig von einem abgeschwächten Geschmackssinn. Wissenschaftler fanden nun heraus, dass Übergewicht zum Geschmacksverlust führen kann.

Polyphenole gegen Karies

Polyphenole gegen Karies

In unserem Mund tummeln sich über 700 Bakterienarten; einige davon schaden Zähnen oder Zahnfleisch. Ob die gesundheitsförderlichen Polyphenole auf zahnschädigende Bakterien wirken, untersuchten Wissenschaftler jetzt in einem Modell aus künstlichem Zahnfleischgewebe (Fibroblasten).

Walnüsse und die Mikrobiota

Walnüsse und die Mikrobiota

Die Vielfalt der Darmbakterien (Mikrobiota) hängt mit unserer Gesundheit zusammen. Wissenschaftler untersuchten nun den Effekt eines regelmäßigen Verzehrs von Walnüssen auf die Zusammensetzung der Mikrobiota.

Selbstvertrauen und gesunde Kost

Selbstvertrauen und gesunde Kost

Ob gesunde Kinderernährung zu ihrem psychischen Wohlbefinden und höherem Selbstvertrauen beiträgt, untersuchten Wissenschaftler im Rahmen der prospektiven Kohortenstudie IDEFICS.

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Gesundheitsrisiko Bluthochdruck

Gesundheitsrisiko Bluthochdruck

Weltweit weisen immer mehr Menschen einen zu hohen Blutdruck auf. Neben dem steigenden Lebensalter gilt die wachsende Zahl an Übergewichtigen kombiniert mit Bewegungsmangel als hauptsächliche Ursache.

Ballaststoffe für die Knochen

Ballaststoffe für die Knochen

Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg fanden im Tierversuch mit Mäusen heraus, dass Stoffwechselprodukte der Mikrobiota (früher Darmflora) bei ballaststoffreicher Ernährung den Knochenstoffwechsel positiv beeinflussen können.

Krebs durch Diabetes und Übergewicht

Krebs durch Diabetes und Übergewicht

Die Häufigkeit von Diabetes und Übergewicht nimmt zu. Beide Erkrankungen werden mit einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen in Verbindung gebracht.

Gemeinsam Essen – bessere Ernährung

Gemeinsam Essen – bessere Ernährung

Ein Team des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Mannheim kam zu dem Schluss, dass häufige Familienmahlzeiten zu einer gesünderen Ernährung der Kinder und zu einem geringeren Body Mass Index (BMI) führen.

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Artenvielfalt fördern

Artenvielfalt fördern

Funktionierende Ökosysteme sorgen für Sauerstoff, sauberes Grundwasser oder fruchtbaren Boden. Umso wichtiger ist es zu klären, welche Auswirkungen Veränderungen mit sich bringen.

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Zuckerkonsum in der Schwangerschaft

Zuckerkonsum in der Schwangerschaft

Ob ein Zusammenhang zwischen dem Zuckerkonsum der Mutter während der Schwangerschaft und dem Auftreten von Asthma und anderen allergischen (atopischen) Erkrankungen wie Neurodermitis beim Kind besteht, untersuchten Forscher an der Queen-Mary-Universität in London.

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Macht Süßstoff doch dick?

Macht Süßstoff doch dick?

Viele Menschen versuchen ihr Gewicht über den Austausch von Zucker durch Süßstoffe zu halten oder zu reduzieren. Ein kanadisches Forscherteam ging in einer Meta-Analyse den gesundheitlichen Langzeiteffekten des Süßstoffkonsums nach.

Walnüsse gut für Blutfette

Walnüsse gut für Blutfette

Bereits 2014 konnten Wissenschaftler der Universität München nachweisen, dass naturbelassene Walnüsse den Cholesterinspiegel senken. In einer prospektiven, randomisierten Cross-Over-Studie untersuchten die Forscher nun an etwa 200 gesunden, durchschnittlich 63 Jahre alten Probanden, ob die Wirkung der Nüsse von der Ernährungsweise abhängt.

Feinstaubbelastung eindämmen

Feinstaubbelastung eindämmen

Weltweit gefährdet Luftverschmutzung die Gesundheit; vor allem die Feinstaubbelastung durch den Straßenverkehr gilt als Risikofaktor. Die Partikel dringen tief in die Lunge ein und können Atemwegs- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen.

Hausstaub und Übergewicht

Hausstaub und Übergewicht

Bevölkerungsstudien deuten darauf hin, dass hormonell wirksame Stoffe im Hausstaub beim Menschen Übergewicht fördern könnten. Forscher der Duke Universität in Durham (USA) untersuchten deshalb die Wirkung von Haushaltsstaub auf die Entwicklung von Fettzellen (Adipozyten).

Lebenslang gut ernährt - fit im Alter

Lebenslang gut ernährt - fit im Alter

Eine ausgewogene Ernährung, egal in welchem Alter sie praktiziert wird, ist mit einer hohen körperlichen Leistungsfähigkeit bei über 60-Jährigen verbunden.

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 Gesund leben in der Schwangerschaft

Gesund leben in der Schwangerschaft

Übergewicht und eine zu hohe Gewichtszunahme während der Schwangerschaft sind mit Komplikationen für Mutter und Kind verbunden. Eine ausgewogene Ernährung und Bewegung können dem entgegenwirken.

Neuer Biomarker für Adipositas?

Neuer Biomarker für Adipositas?

Ein Forscherteam am Zentrum für Systembiologie (BRICS) der TU Braunschweig ist einem möglichen Biomarker für eine beginnende Adipositas auf der Spur. Dabei handelt es sich um den Zuckeralkohol Erythrit (C4H10O4)

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Nussallergie: Nicht alle unverträglich

Nussallergie: Nicht alle unverträglich

Wer auf eine bestimmte Nussart allergisch reagiert, meidet häufig sicherheitshalber sämtliche Nussarten. Doch nicht alle Nussallergiker müssen komplett auf Nüsse verzichten.

Gesund essen schützt vor Typ-2-Diabetes

Gesund essen schützt vor Typ-2-Diabetes

Die Häufigkeit von Typ-2-Diabetes nimmt weltweit rasant zu. Bis zum Jahr 2040 sollen 642 Millionen Menschen betroffen sein. Eine Forschergruppe ging daher in einer Meta-Analyse der Frage nach, welche Lebensmittelgruppen am besten und in welcher Menge geeignet sind, um der Erkrankung vorzubeugen.

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Vitamin B12 in Zahngel

Vitamin B12 in Zahngel

Da pflanzliche Lebensmittel praktisch frei von Vitamin B12 sind, müssen vegan lebende Menschen das Vitamin supplementieren. Eine effektive Form der Ergänzung ist angereicherte Zahnpasta. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Instituts für alternative und nachhaltige Ernährung (IFANE).

Nur mit Bio ernähren wir die Welt

Nur mit Bio ernähren wir die Welt

Der Ökolandbau spielt eine Schlüsselrolle für eine nachhaltige Ernährung der Welt. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Wissenschaftler der Universität Washington. Sie haben hunderte von Studien ausgewertet, die den ökologischen mit dem konventionellen Landbau vergleichen. Ihr Fazit: Der Ökolandbau liefert zwar niedrigere Erträge, dafür ist er profitabler, umweltverträglicher und erzeugt gleichwertige oder gar nährstoffreichere Lebensmittel mit wenigen oder gar keinen Pestizidrückständen.

Bio- oder nicht Biomilch

Bio- oder nicht Biomilch

Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden fanden neue Parameter, um Biomilch von herkömmlicher Milch zu unterscheiden.

Kapuzinerkresse gegen Diabetes?

Kapuzinerkresse gegen Diabetes?

Kapuzinerkresse enthält eine hohe Konzentration an Senfölverbindungen, die für den scharfen Geschmack verantwortlich sind. Ein Team aus deutschen Wissenschaftlern wollte nun genauer wissen, wie diese Stoffe auf den Insulin- und Glucosestoffwechsel in menschlichen Zellen wirken.

Macht Vollkorn schlank

Macht Vollkorn schlank?

Beeinflusst ein hoher Vollkornanteil in der Nahrung tatsächlich den Energiestoffwechsel? Diese Frage stellten sich US-amerikanische Wissenschaftler und untersuchten die Wirkung von Vollkorn auf die Energiebalance und den Glucosehaushalt.

Selenmangel durch Klimawandel

Selenmangel durch Klimawandel

Selen ist ein wichtiger Bestandteil von Enzymen. Das Spurenelement kann außerdem Schwermetalle an sich binden, die Körperzellen vor freien Radikalen schützen und die körpereigene Abwehr stärken.

Fitness schützt vor Krebs

Fitness schützt vor Krebs

Von guter Fitness und körperlicher Aktivität profitiert nicht nur der Körper, sondern auch das Herz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Basel und Kollegen aus Schweden.

Adipositas schadet dem Gehirn

Adipositas schadet dem Gehirn

Übergewicht geht mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen einher. Nun fanden Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig heraus, dass es sich auch negativ auf das Gehirn auswirkt.

Aluminium aus Menüschalen

Aluminium aus Menüschalen

Unbeschichtete Menüschalen aus Aluminium werden häufig in der Gemeinschaftsverpflegung verwendet. Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) konnte nun nachweisen, dass aus den Schalen giftiges Aluminium in die Speisen übergeht.

Schützen Nüsse vor Darmkrebs?

Schützen Nüsse vor Darmkrebs?

Wer regelmäßig Nüsse isst, weist ein geringeres Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt auf und erkrankt seltener an Diabetes und Adipositas. Zahlreiche Studien deuten zudem auf eine krebsschützende Wirkung hin.

Weichmacher: Risiko für allergisches Asthma

Weichmacher: Risiko für allergisches Asthma

Phthalate sind Weichmacher und kommen weltweit in Plastikprodukten, Kosmetika, Putzmitteln, Spielzeug und Baumaterialien vor. Sie gelangen über die Nahrung und die Atemwege in den menschlichen Körper.

Kohlenhydrate am Abend

Kohlenhydrate am Abend

Die innere Uhr des Menschen steuert den Tagesverlauf vieler Hormonspiegel, das betrifft auch das Insulin: Abends ist die Insulinsensitivität geringer als morgens.

Genuss kommt an

Genuss kommt an

Gesunde Lebensmittel und ausgewogene Gerichte werden in der Gemeinschaftsverpflegung immer häufiger mit gesundheitlich positiven Aspekten beworben. Allerdings scheinen solche Beschreibungen eher abschreckend zu wirken: „Gesund“ wird oft mit weniger lecker und sättigend assoziiert.

Wenig Änderung – große Wirkung

Wenig Änderung – große Wirkung

Die meisten Diäten bringen viele Veränderungen mit sich und werden nicht lange durchgehalten. Doch auch kleine Schritte in die richtige Richtung – langfristig umgesetzt – haben eine positive Wirkung auf die Lebenszeit.

Bewegung hält den Kopf fit

Bewegung hält den Kopf fit

Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt untersuchten in einer randomisierten kontrollierten Studie, wie sich Sport bei Senioren auf den Gehirnstoffwechsel und das Gedächtnis auswirkt.

Stabiles Gewicht – gesunder Darm

Stabiles Gewicht – gesunder Darm

Übergewicht wird schon seit längerem mit dem Risiko für Dickdarmkrebs in Verbindung gebracht. Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke untersuchten im Rahmen der EPIC-Studie dazu weitere Vorgänge im Stoffwechsel.

Keine Hungerbremse bei Insulinresistenz

Keine Hungerbremse bei Insulinresistenz

Insulin ist nicht nur an der Regulation des Blutzuckerspiegels beteiligt, sondern spielt auch eine Rolle im Belohnungssystem. So dämpft es im Gehirn die Lust auf hochkalorische Lebensmittel und sorgt dafür, dass es nicht zum „Überessen“ kommt. Dass dieser Mechanismus bei Insulinresistenz nicht greift, konnten Forscher erstmals direkt bei Menschen nachweisen.

Gute Jodquellen: Milch und Salz

Gute Jodquellen: Milch und Salz

Milch und Jodsalz sind in Mitteleuropa die wichtigsten Quellen für Jod. Dies bestätigt eine aktuelle Erhebung aus dem Nordosten Italiens. Die Forscher befragten über 1000 Kinder und Frauen im Alter von 3 bis 40 Jahre nach ihren Essgewohnheiten und ermittelten anhand von Urinproben die Jodaufnahme.

Fasten plus Sport: eine gute Kombination

Fasten plus Sport: eine gute Kombination

Heilfasten gerät immer wieder in die Kritik, weil es angeblich zu gefährlichen Proteinverlusten führen könne. Dass sich eine vierwöchige Fastentherapie mit gleichzeitigem Sportprogramm trotz des Proteinabbaus durchaus positiv auf den Körper auswirkt, haben jetzt vier Wissenschaftler aus Berlin festgestellt.

Arsen: Nicht nur im Reis

Arsen: Nicht nur im Reis

Die hohe Belastung von Reis mit anorganischem Arsen ging im letzten Jahr durch die Presse. Eine aktuelle Übersichtsarbeit aus Deutschland kommt zu dem Schluss, dass in Europa jedoch vor allem Brot, Backwaren, Milch, Milchprodukte sowie Trinkwasser zu einer Arsenaufnahme beitragen.

Das Geschäft mit dem Himalayasalz

Himalayasalz ist durch das Buch "Wasser und Salz - Urquell des Lebens" von Barbara Hendel und Peter Ferreira in die Schlagzeilen und die Regale von Apotheken, Naturkostläden und Reformhäuser geraten.

Chronobiologie: Übergewicht vermeidbar

Chronobiologie: Übergewicht vermeidbar?

Was wir essen sollten, um gesund zu bleiben und unser Gewicht zu halten, ist der Ernährungswissenschaft weitgehend bekannt. Völlig unbeachtet blieb bislang aber, wann und wie oft wir essen sollten. Aktuelle Studien zur Chronobiologie geben deutliche Hinweise, dass es beim gesunden Essen auch auf den richtigen Zeitpunkt ankommt.

Fettspeicher: Gene entschlüsselt

Fettspeicher: Gene entschlüsselt

Bestimmte genetische Veranlagungen gehen mit einem erhöhten Auftreten von Übergewicht einher. Einen besonders starken Zusammenhang stellten die Forscher zu einem bestimmten Abschnitt des Erbgutes her, der sogenannten FTO-Region.

Endokrine Disruptoren: Umweltsubstanzen mit Hormonwirkung

Endokrine Disruptoren: Umweltsubstanzen mit Hormonwirkung

Schon seit mehr als 50 Jahren beobachten Wissenschaftler eine schleichende Verweiblichung von männlichen Organismen. Tatsächlich werden heute prozentual geringfügig weniger Jungen geboren als Mädchen und die Zahl der Spermien nimmt bei Männern immer mehr ab. Toxikologen haben hormonwirksame Substanzen aus der Umwelt als Ursache in Verdacht.

 Sojaöl verschlechtert Fettsäureverhältnis - Omega-3-Fettsäuren - ungesättigten Fettsäuren - Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) - Alpha-Linolensäure in Leinöl, Rapsöl, Walnussöl - Omega-6-Fettsäuren - Linolsäure - Arachidonsäure

Sojaöl verschlechtert Fettsäureverhältnis

Eine ausreichende Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren wird heute von vielen Seiten als wichtig zur Erhaltung der Gesundheit angesehen.

Einkorn: Viele Antioxidanzien

Einkorn: Viele Antioxidanzien

Alte Getreidearten wie Einkorn, Emmer und Dinkel finden sich in den letzten Jahren immer häufiger in Brot, Nudeln und Backwaren. Wissenschaftler der Universität Hohenheim beschäftigen sich bereits seit Jahren mit den Inhaltsstoffen und dem Anbau der alten Weizenarten.

Essen: Ökologisch und preiswert

Essen: Ökologisch und preiswert

Eine klimafreundliche und gesunde Ernährung kann preiswert sein, zumindest wenn der Einkaufskorb mithilfe einer linearen Programmierung gefüllt wird. Wissenschaftler der Universität Amsterdam stellten in einer Modellrechnung einen Speiseplan zusammen, den sie hinsichtich Klimaschutz, Gesundheit und Kosten optimierten.

Antibiotikaresistenzen

Antibiotikaresistenzen in Lebensmitteln

Zahlreiche Bakterien, die schädlich für den Menschen sind, haben bereits Resistenzen gegen wichtige Antibiotika entwickelt. Das heißt, die Arznei bleibt unwirksam. Wer sich mit einem resistenten Erreger infiziert, muss mit einem längeren Krankheitsverlauf rechnen.

Vorsicht vor Calciumpräparaten: Osteoporose vorbeugen - Calciumpräparate Risiko Herzinfarkt Schlaganfälle Sterberate Gefäßwänden Arteriosklerose Knochenstabilität - Calciumkonzentrationen im Blut  - Prävention - Calcium in Tablettenform

Vorsicht vor Calciumpräparaten

Insbesondere ältere Menschen schlucken Calcium in Tablettenform, um einer Osteoporose vorzubeugen. Doch der Nutzen von zusätzlichem Calcium auf die Knochenstabilität ist gering. Dagegen können Calciumpräparate in größeren Mengen das Risiko für Herzinfarkt erhöhen.

Dunkle Schokolade gut fürs Herz - gesunde Süßigkeit Kakaobutter Kakaobohnen Procyanidine gesättigte Fette Flavonoide Blutdruck Insulinspiegel Cholesterinwerte

Dunkle Schokolade gut fürs Herz

Dunkle Schokolade mit einem hohen Anteil an Kakaobutter gilt als gesunde Süßigkeit. Sie enthält zwar gesättigte Fette und Kalorien, aber auch reichlich Flavonoide, die sich günstig auf Blutdruck, Insulinspiegel und Cholesterinwerte auswirken.

Tiermast ohne Kraftfutter

Tiermast ohne Kraftfutter

Unser großer Appetit auf Fleisch und die damit zusammenhängende Tierhaltung stehen immer wieder in der Kritik. Sie tragen zur Klimaerwärmung bei, belasten das Trinkwasser und verschmutzen die Luft.

Grauer Star seltener bei Vegetariern - Augenerkrankung Augenlinse Eintrübung - vegetarische Ernährung - Erblindung - Risikofaktoren Alter Rauchen hoher Blutdruck Medikamente Hormonersatztherapie

Grauer Star seltener bei Vegetariern

Grauer Star oder Katarakt ist eine weltweit verbreitete Augenerkrankung, bei der sich die Augenlinse zunehmend eintrübt. Sie tritt insbesondere bei älteren Menschen auf und kann, wenn sie nicht operiert wird, bis zur Erblindung führen. Neben dem Alter gelten Rauchen, hoher Blutdruck, die Einnahme bestimmter Medikamente, eine Hormonersatztherapie sowie ungünstige Essgewohnheiten als Risikofaktoren.

Kohlenhydrate auf dem Prüfstand

Kohlenhydrate auf dem Prüfstand

Bislang gilt ein Anteil von über 50 Prozent Kohlenhydraten an der Gesamt­energiezufuhr als optimal. Diese Grenze gerät jedoch zunehmend in Diskussion, denn insbesondere Anhänger der Low-Carb- und Glyx-Diäten halten eine geringere Kohlenhydratzufuhr für sinnvoll. Um die Bedeutung der Kohlenhy­drate für die Gesundheit des Menschen zu überprüfen, haben Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) die aktuelle wissenschaftliche Literatur ausgewertet und zu einer Leitlinie zusammengefasst.

Vorsicht bei Melamingeschirr

Teller, Becher, Schüsseln und Kochlöffel aus Melaminharz sollten nicht in die Mikrowelle und keinen Temperaturen über 70 °C ausgesetzt werden. Dabei können gesundheitlich bedenkliche Mengen an Melamin und Formaldehyd freigesetzt werden.

UN fordert nachhaltige Ernährung

Der Anteil tierischer Lebensmittel in der Ernährung muss deutlich sinken. Nur so kann ausreichend Nahrung für die wachsende Weltbevölkerung sichergestellt und gleichzeitig der Klimawandel im Rahmen gehalten werden.

Gesünder leben mit Fasten

Gesünder leben mit Fasten

Eine fünftägige Fastenkur kann nachhaltig den Lebensstil verbessern. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Halle.

Leitlinie Reizdarmsyndrom

Leitlinie Reizdarmsyndrom

Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Schmerzen im Magen-Darm-Trakt, die länger als drei Monate anhalten, können Hinweise auf ein Reizdarmsyndrom sein. Da die Symptome recht unterschiedlich sind und auch von zahlreichen anderen Erkrankungen hervorgerufen werden können, ist die Diagnose eines Reizdarmsyndroms schwierig.

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Mischkost, vegetarisch oder vegan: Was ist besser?

Mischkost, vegetarisch oder vegan: Was ist besser?

Ob vegan, vegetarisch oder Mischkost – was bei uns auf den Tisch kommt, spielt für die Versorgung mit Nährstoffen durchaus eine Rolle. Wissenschaftler aus der Schweiz haben die Nährstoffsituation von 100 Mischköstlern, 53 Ovo-Lacto-Vegetariern und 53 Veganern miteinander verglichen.

Vitamin D: Mangel überbewertet

Vitamin D: Mangel überbewertet

Vitamin D wird zwar auch über die Nahrung aufgenommen, zu etwa 80 Prozent entsteht es jedoch in der Haut unter Mitwirkung von ultraviolettem Licht. Im Winter, wenn die UV-Strahlung der Sonne schwach ist, wird weniger Vitamin D produziert und die Blutwerte sinken.

Taillenumfang: Marker für Diabetes

Taillenumfang: Marker für Diabetes

Bislang galt ein erhöhtes Körpergewicht als wichtiger Risikofaktor für Typ-2-Diabetes. Einer aktuellen Studie zufolge ist jedoch weniger das absolute Gewicht entscheidend als vielmehr die Verteilung des Körperfetts.

Expertenstreit um Vitamin D

Expertenstreit um Vitamin D

Im UGB-Forum 2/11 haben wir den Report des Institute of Medicine zu Vitamin D und Calcium vorgestellt. US-amerikanische Wissenschaftler kamen nach Durchsicht zahlreicher Studien zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Diabetes, Immunerkrankungen, Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht erwiesen sei. Diese Einschätzung rief heftige Empörung in der Wissenschaftswelt hervor.

Vitamin D: Wie viel brauchen Kinder?

Vitamin D: Wie viel brauchen Kinder?

Regelmäßige Bewegung im Freien schützt Kinder vor Vitamin-D-Mangel und brüchigen Knochen. Dies betonen die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und die Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Endokrinologie in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Krebsprävention: Eine globale Perspektive

Krebsprävention: Eine globale Perspektive

Weltweit stellt Krebs nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache an nicht-infektiösen Krankheiten dar. Unter den Faktoren, die die Entstehung von Krebs beeinflussen können, kommt der Ernährung besondere Bedeutung zu. Ihr Einfluss wird durch eine Reihe von aussagekräftigen Studien gestützt, dadurch bietet sie ein einfaches und preiswertes Mittel zur Prävention, welches jedermann zur Verfügung steht. Es ist allerdings notwendig, die Bevölkerung ausreichend zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren. Der zweite Bericht des World Cancer Research Fund verfolgt dieses Ziel.

Vegetarisch: gut fürs Herz

Vegetarisch: gut fürs Herz

Leben Vegetarier und Veganer gesünder? Diese Frage beschäftigt auch die Wissenschaft. In einer umfassenden Meta-Analyse kamen italienische Forscher zu dem Schluss: Eine Ernährung ohne Fleisch hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile, sie schützt allerdings nur vor ganz bestimmten Erkrankungen.

Nitrat im Essen: Vom Saulus zum Paulus?

Nitrat im Essen: Vom Saulus zum Paulus?

Nitrat an sich ist harmlos. Selbst bei großen Mengen nitratreicher Gemüse und einer hohen Nitratbelastung im Trinkwasser werden akut toxische Mengen nicht erreicht. Nitrat kann aber im Organismus oder auch bei der Verarbeitung und Zubereitung von Lebensmitteln in Nitrit umgebaut werden.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: <br>Frauenherzen schlagen anders

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Frauenherzen schlagen anders

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Industrienationen die häufigste Todesursache - und zwar bei Männern wie bei Frauen. Dennoch werden sie häufig als typische Männerkrankheit betrachtet und in ihrer Gefährlichkeit bei Frauen stark unterschätzt.

Nutrigenomik: Gencode fürs Menü

Nutrigenomik: Gencode fürs Menü

Seit einigen Jahren erforschen Wissenschaftler intensiv das Wechselspiel zwischen Ernährung und unserem Erbgut. Die Vision lautet, auf der Basis einer Genanalyse individuelle Ernährungsempfehlungen geben zu können und so Krankheitsrisiken zu verringern.

Lichttherapie Forschung: Innere Uhren steuern den Stoffwechsel - blaues Licht Wirkung - saisonal depressiven Störung SAD - Lichttherapiegerät -  Cortisolspiegel jahreszeitliche Schwankungen

Licht macht Laune

Wenn die Tage kürzer werden, verändert sich bei vielen Menschen auch die Stimmung. Der geringere Lichteinfall beeinflusst das Hormonsystem: Wir fühlen uns müde und schlapp. Mehr Licht im Alltag schafft Abhilfe.

Vollkorn nützt der Gesundheit

Vollkorn nützt der Gesundheit

Eine Meta-Analyse aus London hat den gesundheitlichen Nutzen von Vollkorn erneut bestätigt. Je mehr Vollkornprodukte auf dem Speiseplan stehen, desto stärker sinkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Gesamtsterblichkeit.

Biophotonen und Lichtmessungen nach Prof. Popp - Biophotonen-Forschung u. Biophotonik nach Prof. Fritz Albert Popp Biophotonen-Strahlung - Qualität Nahrung - Grundlagen und Erkenntnisse der Biophotonenforschung - das Licht in unseren Zellen

Biophotonen: Mehr Licht - mehr Qualität

Gewöhnlich wird die Qualität von Lebensmitteln daran festgemacht, wie hoch ihr Gehalt an bestimmten Inhaltsstoffen ist. Doch auch Physiker arbeiten daran, die Nahrung genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Messen von Lichtteilchen schafft einen neuen Maßstab für Qualität.

Biologische Vielfalt: Wie viel ist sie (uns) wert?

Biologische Vielfalt: Wie viel ist sie (uns) wert?

Nahrung, sauberes Wasser, fruchtbare Böden, Brennstoffe und Medikamente - all dies liefert uns die Natur kostenlos und frei Haus. Erst jetzt, wo die biologische Vielfalt bedroht ist, wird uns ihr Wert bewusst. Wirtschaftsexperten haben berechnet: In die Natur zu investieren lohnt sich auch ökonomisch.

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Übersäuerung erhöht Stresshormone

Übersäuerung erhöht Stresshormone

Eine säurelastige Ernährung kann die Konzentration von Stresshormonen im Blut erhöhen. Zu dieser Beobachtung kommen Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität Bonn.

RAGE -  Das Geheimnis  des Alterns

RAGE - Das Geheimnis des Alterns

Die Suche nach den Ursachen von Alter und Krankheit beschäftigt Ärzte seit Jahrhunderten. In jüngster Zeit wurde mit RAGE ein Rezeptor entdeckt, der Moleküle erkennt, die bei chronischen Erkrankungen und während des Alterns vermehrt auftreten. Die neue "RAGE-Hypothese" könnte sich als Schlüssel zu diesem Geheimnis erweisen.

Umweltbelastung durch Lebensmittel-Ttransporte - heimische Nahrungsmittel - Deutschland - übersee - Transport - umweltverschmutzung

Hohe Umweltbelastung durch Lebensmitteltransporte

Lebensmittel aus Übersee machen über zwei Drittel des Transportaufwands aller in Deutschland konsumierten Lebensmittel aus. Dabei wird deutlich mehr Primärenergie wie Benzin verbraucht und ein Vielfaches an Schadstoffen ausgestoßenen als bei heimischen Produkten.

Listerien Inkubationszeit - Listerien Grenzwerte in Lebensmitteln - Listerien Keime Bakterien - Schwangerschaft - Listeriose

Listerien: Bakterien mit gefährlicher Wirkung

Listerien sind Bakterien, die praktisch überall in unserer Umwelt vorkommen. Für gesunde Menschen sind die Erreger in der Regel ungefährlich. Personen mit geschwächter Immunabwehr, Kleinkinder und Neugeborene können jedoch schwer erkranken.

Ochratoxin-Belastung nur gering

Ochratoxin-Belastung nur gering

Selbst Personen, die überdurchschnittlich viele ochratoxinhaltige Lebensmittel konsumieren, erreichen den Grenzwert für das Schimmelpilzgift bei weitem nicht. Zu diesem Ergebnis kam eine bundesweite Studie von 7 Forschungseinrichtungen unter Federführung der Bundesanstalt für Getreide-, Kartoffel und Fettforschung.

Weizensensitivität ernst nehmen

Weizensensitivität ernst nehmen

Immer öfter berichten Menschen über Probleme mit der Verträglichkeit von Weizen. Diese Beschwerden stellen Mediziner vor ein Rätsel, vor allem wenn bei den Betroffenen keine Zöliakie oder Getreideallergie vorliegt. Dass die so genannte Weizensensitivität durchaus einen immunologischen Hintergrund haben kann, fanden jetzt Forscher der Columbia Universität New York heraus.

Fertigsalate - ständige Kühlung unerlässlich

Fertigsalate - ständige Kühlung unerlässlich

Fertig geputzte und zerkleinerte Salate im Beutel können zu regelrechten Keimschleudern werden, wenn die Kühlkette unterbrochen wird. Dadurch steigt das Risiko für den Verbraucher, sich mit Krankheitserregern zu infizieren.

Tierisches Protein erhöht Sterberate

Tierisches Protein erhöht Sterberate

Mehr tierisches Protein auf dem Speiseplan erhöht die Sterblichkeit, ein höherer Anteil pflanzlichen Proteins senkt dagegen das Risiko. Das hat eine aktuelle Untersuchung der Harvard Medical School in Boston ergeben.

Homocysteinspiegel: Herzinfarkt durch hohe Homocysteinwerte?

Herzinfarkt durch hohe Homocysteinwerte?

Ein erhöhter Homocysteinspiegel im Blut ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen - darin waren sich die Teilnehmer der 71. Wissenschaftlichen Tagung der American Heart Association in Dallas einig. Mehrere große Studien haben die schwefelhaltige Aminosäure, die im menschlichen Stoffwechsel gebildet wird, mittlerweile unter die Lupe genommen.

Machen Einkommensverluste unzufrieden?

Machen Einkommensverluste unzufrieden?

Menschen, die mehr Geld haben, sind verschiedenen Umfragen zufolge zufriedener mit ihrem Leben als ärmere. Wenn das Einkommen sinkt, bedeutet das allerdings nicht, dass die Lebenszufriedenheit gleichermaßen zurückgeht.

Interesse bestimmt Ernährungsverhalten

Interesse bestimmt Ernährungsverhalten

Nicht allein die Bildung, sondern vor allem das persönliche Interesse an Ernährung beeinflußt, was wir essen und trinken.

Auch wenig Alkohol erhöht die Krebsgefahr: Risiko für Krebserkrankungen im Kopf-Halsbereich - Mundhöhlenkrebs, Rachenkrebs,  Kehlkopfkrebs - regelmäßig Alkohol Krebspatientinnen - Alkoholmenge Bier Schnaps

Auch wenig Alkohol erhöht die Krebsgefahr

Frauen, die viel trinken und rauchen, haben ein höheres Risiko für Krebserkrankungen im Kopf-Halsbereich. Eine aktuelle Fall-Kontrollstudie zeigt, dass bereits moderates Trinken alleine ausreicht, um das Risiko zu erhöhen.

Besseres Fleisch aus Weidehaltung

Besseres Fleisch aus Weidehaltung

Rinder und Lämmer, die artgemäß und extensiv gehalten werden, haben ernährungsphysiologisch gesehen eine bessere Fleischqualität als Stalltiere, die vorwiegend Heu und Getreide zu fressen bekommen. Dies liegt hauptsächlich an der Zusammensetzung des Futters.

Diabetesschutz:  Gehen besser als joggen?

Diabetesschutz: Gehen besser als joggen?

Eine ausdauernde Bewegung mit moderater Intensität wie schnelles Gehen schützt besser vor Typ-2-Diabetes als intensives Joggen. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Wissenschaftler, die rund 150 Personen im Alter von 45 bis 75 Jahren beobachteten.

Sieben Ernährungsregeln gegen Krebs

Sieben Ernährungsregeln gegen Krebs

Britische Wissenschaftler haben sieben Ernährungsregeln aufgestellt, die dazu beitragen sollen, einer Krebserkrankung vorzubeugen. Sie sind das Ergebnis einer Auswertung von zwei großen, weltweiten Literaturstudien:

Schwangerschaftsdiabetes: Stillen lohnt sich

Schwangerschaftsdiabetes: Stillen lohnt sich

Frauen, die an einem Schwangerschaftsdiabetes leiden, können sich durch Stillen vor einer späteren Erkrankung an Typ-2-Diabetes schützen. Dies hat die Untersuchung eines deutschen Forscherteams mit 200 Schwangeren ergeben.

Sterblichkeit und Gewicht

Sterblichkeit und Gewicht

Wer zu dick ist, gefährdet seine Gesundheit, das ist klar. Doch nach wie vor ist nicht sicher, ab wann genau und für wen zu viele Kilos zu einem gesundheitlichen Problem werden.

Käufliche Wissenschaft

Käufliche Wissenschaft

Wie das Risiko von Gentechnik und Atomenergie einzuschätzen ist oder ob ein Arzneimittel wirkt: Wissenschaftliche Erkenntnisse bilden für viele politische Entscheidungen die Grundlage. Doch wirtschaftliche Interessengruppen nehmen auf Forschungsergebnisse massiv Einfluss.

Milch trägt zur Jodaufnahme bei

Milch trägt zur Jodaufnahme bei

Um die Jodversorgung der deutschen Bevölkerung zu verbessern, setzen die Lebensmittelindustrie sowie zahlreiche Haushalte mit Kaliumjodat angereichertes Speisesalz ein. Obwohl der Absatz von Jodsalz seit etwa 15 Jahren stagniert, hat sich die Jodversorgung der Bevölkerung in diesem Zeitraum deutlich verbessert.