Jugendliche und Fastfood werden häufig in einem Atemzug genannt. Doch auch am Familientisch essen Heranwachsende gern. Erfahrungen im schulischen Umfeld zeigen zudem, dass Themen rund um gesunde Ernährung bei Jugendlichen, insbesondere den Mädchen, durchaus gut ankommen.
In Deutschland leben rund 2,5 Millionen Kinder von Sozialhilfe. Sie sind in vielerlei Hinsicht benachteiligt. Besonders gravierend: Armut macht Kinder krank. Das belegen verschiedene aktuelle Studien.
Wer regelmäßig Sport treibt, trainiert nicht nur seine Muskeln, sondern sorgt auch für stabile Knochen. Denn Knochen wird nur aufgebaut, wenn er durch Bewegung gefordert wird. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche aktiv sind und so viel wie möglich herumtoben.
Jungs sind oft recht wild, Mädchen dagegen eher über-vorsichtig. Schon früh sind bei Kindern typische Geschlechtsunterschiede zu beobachten, die sich auf die körperliche und psychische Gesundheit auswirken. Dies sollte in der Gesundheitsförderung berücksichtigt werden.
Fanta und Cola sind out. Bei Jugendlichen sind heute eher Energy-Drinks und bunte Getränke im schrillen Dosen-Design angesagt. Was die Jugend dabei in sich hineinkippt, ist alles andere als empfehlenswert.
Pubertierende Jugendliche müssen sich von ihren Eltern abgrenzen. Doch oft sind die Befürchtungen über ungünstige Entwicklungen größer als die Realität dann zeigt, berichten Experten im aktuellen Schwerpunktheft des UGB-Forum. Dass sie statt Körnerbrot und Biomöhren lieber zu Burgern und Tiefkühlpizza greifen, mag mitunter Besorgnis erregend erscheinen. Doch sind solche Ernährungsextreme nicht von Dauer. Langfristig orientiert sich der Nachwuchs an den Ernährungsgewohnheiten, die er im Elternhaus kennen gelernt hat. Allerdings zeigt immerhin ein Fünftel der 11- bis 17-Jährigen Symptome einer Essstörung. Wie erste Anzeichen zu erkennen sind und welche Therapieansätze Erfolg versprechen, ist ebenso nachzulesen wie aktuelle Daten zum Suchtverhalten dieser Altersgruppe.