Schlaganfall

Standpunkt: Zu viel Zucker versalzt die Hirngesundheit

Schlaganfall Standpunkt: Zu viel Zucker versalzt die Hirngesundheit

Allein 40 Prozent aller Demenzfälle und 90 Prozent aller Schlaganfälle wären vermeidbar. Dennoch steigt weltweit die Krankheitslast von neurologischen Krankheiten – verstärkte Anstrengungen in Sachen Prävention sind also dringend erforderlich. Prof. Dr. Frank Erbguth, Präsident der Deutschen Hirnstiftung, rückt den viel zu hohen Zuckerkonsum in den Fokus. Denn er schädigt die Hirngesundheit.

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Die Milch macht's – oder doch nicht?

Schlaganfall Die Milch macht's – oder doch nicht?

Milch verursacht Allergien und Krebs, ist nur für Babys, sorgt für starke Knochen und sichert die Versorgung mit Calcium – über das weiße Getränk kursieren etliche Meinungen. Halbwahrheiten und widersprüchliche Aussagen verunsichern viele Verbraucher. Doch welche Aussagen sind wirklich belegt?

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Schlaganfall: Gesunder Lebensstil nutzt allen

Schlaganfall Schlaganfall: Gesunder Lebensstil nutzt allen

Schlaganfall wird zum einen durch den Lebensstil, zum andern durch genetische Faktoren verursacht, die je nach Genom ein leichtes, mittleres oder hohes Risiko darstellen.

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Bewegungstherapie - Sport als Therapie

Schlaganfall Chronische Erkrankungen - Sporttherapie auf Rezept

Körperliche Aktivität trägt bei chronisch Kranken erheblich zu einem günstigen Krankheitsverlauf bei. Ärzte sollten Sport daher als festen Therapiebestandteil im Behandlungsplan viel stärker berücksichtigen und Patienten motivieren, aktiv etwas für ihr Wohlbefinden und mehr Lebensqualität zu tun.

Schlaganfall Welche Rolle spielt Capsel-reaktives Protein (CRP) bei Herzinfarkt?

CRP gilt seit neuerem als Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen. Das Protein wird bei entzündlichen Prozessen gebildet und in der Medizin als Parameter für Erkrankungen wie Rheuma oder Arteriosklerose verwendet.

Schlaganfall Arteriosklerose

Als Arteriosklerose oder auch Atherosklerose bezeichnen Mediziner die Verengung der Blutgefäße. In den Arterien kommt es dabei zunächst zu Ablagerungen von Fetten - vor allem Cholesterin. Schreitet die Arteriosklerose fort, lagern sich weitere Stoffe wie Kalksalze und Wasser ab. Zusätzlich beginnen die Zellen der Gefäßwände zu wuchern. An den so entstandenen Verdickungen können sich kleine Blutgerinnsel anlagern, die den Durchmesser der Blutbahnen weiter verkleinern.