Eine zu fettreiche Ernährung begünstigt Herz-Kreislauferkrankungen, erhöht das Krebsrisiko und fördert Übergewicht. Fett ist aber auch ein wichtiger Geschmacksträger. Mit ein paar Tricks können Sie leckere Speisen in der Vollwertküche zubereiten, die wenig Fett enthalten und dennoch den vollen Genuß bieten.
Eine Kost mit wenig Kohlenhydraten und reichlich Protein wird wegen ihrer günstigen Wirkung auf das Körpergewicht und die Blutfettwerte häufig zum Abnehmen empfohlen. Verschiedene Studien deuten jedoch darauf hin, dass eine solche Kost das Diabetes-Risiko erhöhen kann.
Den Schlüssel für erfolgreiches Abnehmen suchen viele.Manche halten die Berücksichtigung des individuellen Stoffwechsels für die Lösung. Angeboten werden kostspielige Programme zur Stoffwechselanalyse. Doch liefern diese wirklich den optimalen Plan zum persönlichen Wunschgewicht?
Das Konzept "glykämischer Index" ist umstritten. Verschiedene Wissenschaftler glauben, dass sich durch die "richtigen" Kohlenhydrate möglicherweise Diabetes und koronare Herzerkrankungen vorbeugen lassen. Einige populäre Abnehmdiäten schwören sogar auf den "Glyx" als effektives Mittel, um das Idealgewicht zu erreichen.
kein Muskelabbau durch richtiges Fasten
Forschungsergebnisse bestätigen, was Fastenärzte seit Langem beobachten
Was wir essen sollten, um gesund zu bleiben und unser Gewicht zu halten, ist der Ernährungswissenschaft weitgehend bekannt. Völlig unbeachtet blieb bislang aber, wann und wie oft wir essen sollten. Aktuelle Studien zur Chronobiologie geben deutliche Hinweise, dass es beim gesunden Essen auch auf den richtigen Zeitpunkt ankommt.
Schlank im Schlaf?
Morgens aufwachen und sich ein paar Pfunde leichter fühlen ? wer hat davon nicht schon einmal geträumt? Tatsächlich haben Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Schlafdauer entdeckt: Wer wenig schläft, neigt zur Fülle.
Fasten ist keine Diät zur Gewichtsreduktion. Dennoch purzeln während des freiwilligen Nahrungsverzichts die Pfunde. Von diesem angenehmen Nebeneffekt profitieren vor allem Übergewichtige, die regelmäßig fasten. Sie verlieren nicht nur an Gewicht, sondern gewinnen einen neuen Lebensstil.
Übergewichtige Kinder, die abnehmen sollen, brauchen viel Unterstützung. Deshalb gibt es zahlreiche Programme, die sich extra an diese Zielgruppe wenden.
Wer Gewicht reduzieren will, muss mehr Kalorien verbrauchen, als er zu sich nimmt. Ein Verzicht auf Kohlenhydrate zum Abendbrot scheint allenfalls kurzfristig Erfolg beim Abnehmen zu bringen.
Rund jeder Zweite mit starkem Übergewicht erkrankt früher oder später an Typ 2 Diabetes. Für die Entstehung der Zuckerkrankheit werden immer häufiger entzündliche Mechanismen diskutiert. Denn das Fettgewebe setzt eine Reihe von Botenstoffen frei, die Entzündung fördern.
Wer abnehmen möchte oder seine Ernährung umstellen will oder muss, steht oft ratlos vor dem schier unübersehbaren Markt der Diätkonzepte. UGB-Gesundheits-Trainerin Lucia Pferdekamp begleitet ihre Kursteilnehmer seit vielen Jahren erfolgreich mit dem UGB-Abnehmprogramm.
Etwa jeder zweite Deutsche gilt als zu dick. Doch sind ein paar Pfunde mehr auf der Waage wirklich so schädlich? Und wer legt eigentlich fest, was normal, dick oder dünn ist?
"Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" Nicht zuletzt dieser Werbeslogan ist dafür verantwortlich, dass Apotheker ein fast unerschütterliches Vertrauen genießen. Doch der weiße Kittel schützt nicht vor Eigennutz. Einer unabhängigen Beratung steht der Verkauf von Produkten im Weg.
Seit Jahrzehnten empfehlen Ernährungswissenschaftler fettarmes Essen, um Übergewicht und Diabetes vorzubeugen. Mehr als 30 Energieprozent soll der Fettanteil des täglichen Speiseplans nicht betragen. Kohlenhydrate gelten dagegen als ideal, um das Gewicht zu halten und sollen mindestens die Hälfte der Nahrungsenergie ausmachen.
Low-carb- und Glyx-Diäten sollen stärker sättigen und den Fettabbau ankurbeln. Das versprechen jedenfalls diverse Ratgeber zum Abnehmen. In Langzeitstudien verlieren die Teilnehmer mit den Trenddiäten jedoch nicht mehr Gewicht als bei einer klassischen fettreduzierten Kost.
Diäten, die sich am glykämischen Index orientieren, waren in den vergangenen Jahren die Renner auf dem Buchmarkt. Mit den kohlenhydratarmen Ernährungsplänen lassen sich zwar kurzfristig überflüssige Pfunde abspecken. Ob sie als dauerhafte Kost geeignet sind, ist jedoch fraglich.
Als neue Welle schwappen kohlenhydratarme Diäten aus den USA zu uns nach Europa. Diesem Trend folgen die neuesten Low-carb-Produkte / Kreationen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Schlemmen ohne Kalorienzählen und gleichzeitig Abnehmen, was steckt hinter diesem Versprechen?
Chitosan ist in der Lage, einen Teil aufgenommenen Nahrungsfettes zu binden, dadurch dessen Resorption zu verhindern und so die Energiezufuhr zu senken. Inwieweit aufgrund dieser Wirkung in der Praxis eine Gewichtsreduktion erreicht wird, ist nicht eindeutig bewiesen. In keinem Fall fördert es die für eine langfristige Gewichtsabnahme erforderliche Ernährungsumstellung. Außerdem besteht unter anderem das Risiko von Unverträglichkeitsreaktionen und unzureichender Versorgung mit fettlöslichen Vitaminen, weshalb Chitosan nicht zur Einnahme gegen Übergewicht zu empfehlen ist.
Ohne grundlegende Veränderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten kehrt das Körpergewicht nach einer Reduktionsdiät schnell wieder zum Ausgangspunkt zurück. Steigt es noch darüber hinaus, spricht man vom JoJo-Effekt.
Viele Menschen greifen zu Süßstoffen, um Kalorien einzusparen. Die Werbung verspricht ein süßes Leben ganz ohne Reue. Sind die meist synthetischen Süßstoffe wirklich eine Alternative?
Mit einer Fastenkur und einem Eiweißdrink will der Frankfurter Arzt Dr. Dieter Markert überflüssige Pfunde zum Schmelzen bringen. Steckt wirklich mehr hinter dem "sensationellen Turboprogramm" oder handelt es sich nur um eine weitere Wunderdiät mit unhaltbaren Versprechungen?
Fasten kann beim Abnehmen helfen. Es schult das Essverhaten und hilft, einen gesunden Lebensstil zu finden.
In weniger als 50 Jahren hat sich in den Industrieländern die fettmachende Triade durchgesetzt:
- Überangebot an genüßlicher Nahrung, besonders fett und kalorienreich, zudem leicht verfügbar
- Mangelnde Muskelarbeit und hohe Streßexposition
- Geheizte Häuser
Sport und Sportmedizin besitzen für unsere Gesellschaft die wichtige Aufgabe, die Prävention chronisch degenerativer Erkrankungen voranzutreiben, um darüber die mit hohen Kosten verbundene Morbidität im späten Erwachsenenalter zu begrenzen. Unabhängig vom Lebensalter sollte so mit angebotenen Aktivprogrammen das Ziel verknüpft sein, den Lebensstil bei Verbesserung der körperlichen und metabolischen Fitneß in Richtung auf eine gesunde, d. h. risikoarme Lebensweise zu verändern.
Das Körpergewicht hängt von der sozialen Schicht und dem Bildungsstand ab. Übergewicht ist bei Personen von geringerem sozialen Ansehen und Bildungsgrad besonders verbreitet. Bei feinen Damen ist eine Adipositas verpönt; dementsprechend ist der Anteil von adipösen Frauen, die abnehmen wollen, mehrfach so hoch wie der der Männer.
Epidemiologie - Genetische Aspekte - Soziokulturelle Hintergründe - Kosten der Adipositas - Ansätze zur Vermeidung und Therapie des Übergewichts
Die Entstehung von Übergewicht ist komplex und schwierig zu eruieren, wenngleich es in den letzten Jahren hierzu viele wegweisende Erkenntnisse gab. Bei der Ätiologie der Adipositas geht es nicht nur um die Frage, ob genetische oder verhaltensbedingte Faktoren im Vordergrund stehen, sondern auch darum, ob eine erhöhte Energieaufnahme oder ein verminderter Energieverbrauch vorliegen. Schließlich gibt es noch sekundäre Ursachen für eine übermäßige Gewichtszunahme bei Krankheiten und durch Pharmaka.
Als eine der ersten UGB-Gesundheits-Trainerinnen führte Ingrid Schmidt aus dem hessischen Obersuhl das UGB-Abnehm-Programm durch. Sowohl der Ernährungskurs als auch der Frischkostteil kam bei den Teilnehmerinnen sehr gut an. Auch auf der Waage zeigte sich der Erfolg des Programms.
Viele Frauen und Männer haben Probleme mit ihrem Gewicht und suchen nach einem sinnvollen Weg aus dem Diätendschungel. Jetzt bietet das neue UGB-Abnehm-Programm die Chance, durch eine dauerhafte Ernährungsumstellung die Gesundheit zu verbessern, das Wohlbefinden zu steigern und gleichzeitig überflüssige Pfunde loszuwerden.
Als eine der ersten UGB-Gesundheits-Trainerinnen führte Ingrid Schmidt aus dem hessischen Obersuhl das UGB-Abnehm-Programm durch. Sowohl der Ernährungskurs als auch der Frischkostteil kam bei den Teilnehmerinnen sehr gut an. Auch auf der Waage zeigte sich der Erfolg des Programms.
Übergewicht ist in den Industrienationen weit verbreitet - etwa 43 Prozent aller Bundesbürger liegen über dem Normalgewicht. Auch wenn nicht all diese Menschen eine Abmagerungskur machen müssen, ab einem bestimmten Gewicht werden die überflüssigen Pfunde zu einem echten Problem für die Gesundheit. Wer erfolgreich und dauerhaft Gewicht verliert, lebt nicht nur länger als Übergewichtige, sondern erlangt auch mehr Lebensqualität.
Die Ursache für die Entstehung von Übergewicht wird im allgemeinen im menschlichen Verhalten gesucht - insbesondere in einer übermäßigen Zufuhr an Nahrungsenergie. Daher konzentrieren sich die meisten Therapieansätze darauf, die Ernährungsgewohnheiten der Betroffenen zu ändern. Die Widerstandsfähigkeit der Adipositas gegenüber einer solchen Therapie läßt Zweifel aufkommen, daß der Ursprung allein im Verhalten liegt. In den letzten Jahren sind daher bei der Erforschung der Ursachen insbesondere genetische Aspekte in den Mittelpunkt des Interesses gerückt.
Wie schwer es ist, allein durch Willensanstrengung schlank zu werden und zu bleiben, wissen alle, die sich bereits mit Kalorienzählen und "Wunderdiäten" abgeplagt haben. Oft verschlimmert gerade das Bewusstsein, eine Diät einhalten zu müssen, die Essprobleme noch. Wichtig ist es daher, sich auch mental auf das Abnehmen einzustellen. Die Autorin hat dazu für Übergewichtige ein spezielles Programm mit dem Namen "Easy Weight" entwickelt. Neben der Bearbeitung der seelischen Ursachen wird dabei über die eigene Vorstellungskraft das Schlankwerden eingeübt.
Kalorienzählen, auf Fettes und Süßes verzichten, regelmäßig trainieren und den Körper in Form bringen, so heißen die Zauberformeln zur Manipulation der eigenen Figur. Doch der Weg zum Optimalkörper, gepflastert mit unrealistischen Versprechungen aus der Werbung, ist dornig und oft erfolglos. Warum wollen Frauen und mittlerweile auch immer mehr Männer so aussehen, wie es dem allgemein anerkannten Schönheits- und Schlankheitsideal entspricht?
50 Prozent aller Frauen und 25 Prozent aller Männer haben schon einmal eine Diät gemacht, um ihr Gewicht zu reduzieren - das ergab eine Umfrage von 1989. Welche Erfahrungen Abnehmwillige beim Abspecken gemacht haben, wollten wir von Frauen und Männern verschiedener Altersklassen wissen. Bei ihrer Diät hatten die Befragten anfänglich schnell Erfolg, doch bei vielen zeigte die Waage nach einer Weile wieder soviel an wie zuvor. Lust am Essen und zu wenig Bewegung sind die Hauptgründe, warum sich die überflüssigen Pfunde immer wieder ansammeln.
Schlank, selbstbewußt und aktiv sein möchten viele. Zahlreiche Anbieter von Diäten nutzen diesen Wunsch aus und versprechen Gewichtsverlust in wenigen Tagen. Wer einige Zeit streng nach Plan ißt und eifrig Kalorien zählt, nimmt zwar schnell ab, doch nach der Diät essen viele wieder wie zuvor und der Körper nimmt Pfund für Pfund zu. Wer wirklich etwas für sich und seinen Körper tun möchte, sollte die Sache selbst in die Hand nehmen und sein Leben bewußt und aktiv gestalten. Dabei kann die Vollwert-Ernährung helfen.
Die Nachfrage nach Apfelessig boomt. Einmal mehr wird ein Produkt mit überzogenen Werbeversprechen vermarktet, dem nicht nur übergewichtige Verbraucher auf den Leim gehen.
Pu-Erh-Tee ist ein speziell fermentierter Tee, dem verschiedene gesundheitliche Wirkungen zugesprochen werden. Für diese Wirkungen gibt es weder eine fundierte Erklärung noch werden wissenschaftliche Belege genannt. Daher ist der Genuß dieses Tees als Schlankheitsmittel nicht zu empfehlen.