Den Schlüssel für erfolgreiches Abnehmen suchen viele.Manche halten die Berücksichtigung des individuellen Stoffwechsels für die Lösung. Angeboten werden kostspielige Programme zur Stoffwechselanalyse. Doch liefern diese wirklich den optimalen Plan zum persönlichen Wunschgewicht?
Das Konzept "glykämischer Index" ist umstritten. Verschiedene Wissenschaftler glauben, dass sich durch die "richtigen" Kohlenhydrate möglicherweise Diabetes und koronare Herzerkrankungen vorbeugen lassen. Einige populäre Abnehmdiäten schwören sogar auf den "Glyx" als effektives Mittel, um das Idealgewicht zu erreichen.
Schlank im Schlaf?
Morgens aufwachen und sich ein paar Pfunde leichter fühlen ? wer hat davon nicht schon einmal geträumt? Tatsächlich haben Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Schlafdauer entdeckt: Wer wenig schläft, neigt zur Fülle.
Fasten ist keine Diät zur Gewichtsreduktion. Dennoch purzeln während des freiwilligen Nahrungsverzichts die Pfunde. Von diesem angenehmen Nebeneffekt profitieren vor allem Übergewichtige, die regelmäßig fasten. Sie verlieren nicht nur an Gewicht, sondern gewinnen einen neuen Lebensstil.
Wer Gewicht reduzieren will, muss mehr Kalorien verbrauchen, als er zu sich nimmt. Ein Verzicht auf Kohlenhydrate zum Abendbrot scheint allenfalls kurzfristig Erfolg beim Abnehmen zu bringen.
In verschiedenen Studien wurde beobachtet, dass Milch und Milchprodukte vor Übergewicht schützen und das Abnehmen begünstigen können. Dabei spielt vermutlich der Einfluss von Calcium auf den Fettstoffwechsel eine wesentliche Rolle.
Rund jeder Zweite mit starkem Übergewicht erkrankt früher oder später an Typ 2 Diabetes. Für die Entstehung der Zuckerkrankheit werden immer häufiger entzündliche Mechanismen diskutiert. Denn das Fettgewebe setzt eine Reihe von Botenstoffen frei, die Entzündung fördern.
Wer abnehmen möchte oder seine Ernährung umstellen will oder muss, steht oft ratlos vor dem schier unübersehbaren Markt der Diätkonzepte. UGB-Gesundheits-Trainerin Lucia Pferdekamp begleitet ihre Kursteilnehmer seit vielen Jahren erfolgreich mit dem UGB-Abnehmprogramm.
Etwa jeder zweite Deutsche gilt als zu dick. Doch sind ein paar Pfunde mehr auf der Waage wirklich so schädlich? Und wer legt eigentlich fest, was normal, dick oder dünn ist?
"Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" Nicht zuletzt dieser Werbeslogan ist dafür verantwortlich, dass Apotheker ein fast unerschütterliches Vertrauen genießen. Doch der weiße Kittel schützt nicht vor Eigennutz. Einer unabhängigen Beratung steht der Verkauf von Produkten im Weg.
Als neue Welle schwappen kohlenhydratarme Diäten aus den USA zu uns nach Europa. Diesem Trend folgen die neuesten Low-carb-Produkte / Kreationen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Schlemmen ohne Kalorienzählen und gleichzeitig Abnehmen, was steckt hinter diesem Versprechen?
Unter dem JoJo-Effekt versteht man die Beobachtung, dass nach einer Reduktionsdiät das Körpergewicht schnell wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrt und sogar darüber hinaus ansteigt.
Mit fettreduzierten Produkten und Medikamenten locken Lebensmittel- und Pharmaindustrie Gesundheitsbewusste und Abnehmwillige. Kalorienarme Fettstoffe oder Antifettpillen wie Xenical sollen zu Idealgewicht und Gesundheit verhelfen. Doch nützen diese wirklich?
Seit einiger Zeit preisen die Medien mittelkettige Fette, kurz MCTs, als die Sensation an: Ein Fett, das nicht dick macht! Aber nicht nur Übergewichtige, sondern auch Sportler sollen von den neuen Produkten profitieren.
Ohne grundlegende Veränderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten kehrt das Körpergewicht nach einer Reduktionsdiät schnell wieder zum Ausgangspunkt zurück. Steigt es noch darüber hinaus, spricht man vom JoJo-Effekt.
Mit einer Fastenkur und einem Eiweißdrink will der Frankfurter Arzt Dr. Dieter Markert überflüssige Pfunde zum Schmelzen bringen. Steckt wirklich mehr hinter dem "sensationellen Turboprogramm" oder handelt es sich nur um eine weitere Wunderdiät mit unhaltbaren Versprechungen?
Wie schwer es ist, allein durch Willensanstrengung schlank zu werden und zu bleiben, wissen alle, die sich bereits mit Kalorienzählen und "Wunderdiäten" abgeplagt haben. Oft verschlimmert gerade das Bewusstsein, eine Diät einhalten zu müssen, die Essprobleme noch. Wichtig ist es daher, sich auch mental auf das Abnehmen einzustellen. Die Autorin hat dazu für Übergewichtige ein spezielles Programm mit dem Namen "Easy Weight" entwickelt. Neben der Bearbeitung der seelischen Ursachen wird dabei über die eigene Vorstellungskraft das Schlankwerden eingeübt.
Kalorienzählen, auf Fettes und Süßes verzichten, regelmäßig trainieren und den Körper in Form bringen, so heißen die Zauberformeln zur Manipulation der eigenen Figur. Doch der Weg zum Optimalkörper, gepflastert mit unrealistischen Versprechungen aus der Werbung, ist dornig und oft erfolglos. Warum wollen Frauen und mittlerweile auch immer mehr Männer so aussehen, wie es dem allgemein anerkannten Schönheits- und Schlankheitsideal entspricht?
50 Prozent aller Frauen und 25 Prozent aller Männer haben schon einmal eine Diät gemacht, um ihr Gewicht zu reduzieren - das ergab eine Umfrage von 1989. Welche Erfahrungen Abnehmwillige beim Abspecken gemacht haben, wollten wir von Frauen und Männern verschiedener Altersklassen wissen. Bei ihrer Diät hatten die Befragten anfänglich schnell Erfolg, doch bei vielen zeigte die Waage nach einer Weile wieder soviel an wie zuvor. Lust am Essen und zu wenig Bewegung sind die Hauptgründe, warum sich die überflüssigen Pfunde immer wieder ansammeln.
Schlank, selbstbewußt und aktiv sein möchten viele. Zahlreiche Anbieter von Diäten nutzen diesen Wunsch aus und versprechen Gewichtsverlust in wenigen Tagen. Wer einige Zeit streng nach Plan ißt und eifrig Kalorien zählt, nimmt zwar schnell ab, doch nach der Diät essen viele wieder wie zuvor und der Körper nimmt Pfund für Pfund zu. Wer wirklich etwas für sich und seinen Körper tun möchte, sollte die Sache selbst in die Hand nehmen und sein Leben bewußt und aktiv gestalten. Dabei kann die Vollwert-Ernährung helfen.
Chitosan ist ein unverdauliches Kohlenhydrat, das einen Teil des aufgenommenen Nahrungsfettes binden und so die Energieaufnahme senken kann. Da Chistosan aber keine Änderung der Ernährungsgewohnheiten bewirkt, ist es zum Abbau von Übergewicht nicht zu empfehlen.
Pu-Erh-Tee ist ein speziell fermentierter Tee, dem verschiedene gesundheitliche Wirkungen zugesprochen werden. Für diese Wirkungen gibt es weder eine fundierte Erklärung noch werden wissenschaftliche Belege genannt. Daher ist der Genuß dieses Tees als Schlankheitsmittel nicht zu empfehlen.