Allergien Allergisch auf Düfte
Düfte können Erinnerungen und Gefühle wecken; sie können stimulieren oder entspannen. Doch Duftstoffe haben nicht nur angenehme Seiten: Besonders Allergikern kann ihr zunehmender Einsatz erhebliche Probleme bereiten.
Düfte können Erinnerungen und Gefühle wecken; sie können stimulieren oder entspannen. Doch Duftstoffe haben nicht nur angenehme Seiten: Besonders Allergikern kann ihr zunehmender Einsatz erhebliche Probleme bereiten.
Allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Neurodermitis und allergisches Asthma haben in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Zu den häufigsten Diagnosen im Kindesalter zählen Allergien gegen Lebensmittel. Lesen Sie, wie man das Risiko von klein auf verringern kann.
Milch ist in Verruf geraten. Selbst ernannte Ernährungsexperten warnen pauschal vor Unverträglichkeitsreaktionen und Allergien. Nicht selten verzichten Eltern trotz unklarer Diagnose bei ihren Kindern vorschnell auf Milch und Milchprodukte und riskieren so eine mögliche Mangelernährung und Fehlentwicklung.
Bei einer Allergie auf ein oder mehrere Eiweiße der Kuhmilch reagiert das Immunsystem überempfindlich auf den Verzehr von Milch und Milchprodukten. Dies äußert sich individuell unterschiedlich meist durch Beschwerden im Magen-Darm-Trakt (Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall), an den Atmungsorganen (Husten, Schnupfen, Asthma) oder Reaktionen der Haut (Rötung, Pusteln, Juckreiz).
Der Anbau von Genpflanzen und die Verwendung transgener Organismen in der Lebensmittelindustrie sind heute schon Realität. Verbraucherschützer befürchten gesundheitliche Folgen und warnen vor einer Zunahme an Allergien, unwirksamen Antibiotika und ungeahnten Nebeneffekten.
Wer gesund sein will, braucht ein ausgeglichenes Immunsystem. Mit Heilfasten lassen sich sowohl eine geschwächte Abwehr aufpäppeln als auch allergische Reaktionen normalisieren. Viele Fastenärzte berichten von den Erfolgen des vorübergehenden Nahrungsverzichts.
Viele Menschen nutzen die Fastenzeit, um ihre Ernährungs- und Lebensweise zu überdenken. Ohne Essen fühlen sie sich leicht und fit und wollen auch nach dem Fasten etwas für ihr Wohlbefinden tun. Fasten ist daher ein idealer Einstieg in eine gesündere Ernährung.
Sie sind unkonzentriert, zappeln dauernd herumund fallen als Störenfriede auf. Die genaue Ursache für das hyperkinetische Syndrom bei Kindern kennen die Experten bis heute nicht. Verhaltenstherapeutische Maßnahmen kombiniert mit einer gezielten Ernährungstherapie können helfen
"Allergie" scheint zum Modewort des zwanzigsten Jahrhunderts zu werden. Wer nicht selbst unter einer Allergie leidet, kennt zumindest einen von Heuschnupfen, Neurodermitis oder Asthma geplagtenMenschen. Tatsächlich sind aber schon aus dem alten Rom sowie Ägypten Berichte überliefert, die allergische Symptome beschreiben.
Bei den vielfältigen Angriffen, denen unsere Gesundheit heutzutage ausgesetzt ist, wundert man sich, daß es überhaupt noch gesunde Menschen gibt. Die Natur hat uns jedoch glücklicherweise mit großer Zähigkeit ausgerüstet. Werden die Lebens- und Eßgewohnheiten umgestellt und das Immunsystem gestärkt, kann sogar eine bereits aufgetretene Allergie wieder verstummen.
Schon im ersten Lebensjahr kann ein Säugling allergische Symptome entwickeln. Wer rechtzeitig etwas dagegen unternimmt, kann das Risiko für chronische Allergien verringern.
Allergien zählen zu den Krankheiten im Kindesalter, die immer noch zunehmen. In den ersten zwei Lebensjahren erkrankt etwa jedes sechste Kind an allergischen Symptomen. Häufig entwickelt sich daraus eine chronische Erkrankung, die vielfach eine große psychische und soziale Belastung für die ganze Familie darstellt. Noch ist nicht genau bekannt, warum Allergien bei Kindern heute häufiger auftreten als früher. Es hat sich jedoch gezeigt, daß das Risiko vermindert und die Folgen der Erkrankung gelindert werden können, wenn man rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergeift.
Wer gesund sein will, braucht ein ausgeglichenes Immunsystem. Mit Fasten lassen sich sowohl eine geschwächte Abwehr aufpäppeln als auch allergische Reaktionen normalisieren. Viele Fastenärzte berichten von den Erfolgen des vorübergehenden Nahrungsverzichts.
Bei Verdacht auf eine Allergie wird Betroffenen immer häufiger ein Bluttest der Immunglobuline G angeboten. Doch als alleinige Methode ist dieser IgG-Test absolut ungeeignet, um eine Allergie herauszufinden.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Rheuma und andere chronische Erkrankungen machen oft einen Klinikaufenthalt nötig. Immer mehr Patienten wünschen sich eine naturheilkundliche Behandlung, vor allem wenn die Schulmedizin keinen Erfolg bringt. Ein umfassendes naturheilkundliches Angebot haben jedoch erst wenige Kliniken.
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