Einen moderaten Kaffeekonsum von bis zu vier Tassen stufen Experten als unbedenklich ein. Kinder und Schwangere sollten coffeinhaltige Getränke möglichst meiden, da die Langzeitrisiken nach wie vor kontrovers diskutiert werden.
Wer sich mehrmals pro Woche eine halbe Handvoll Nüsse schmecken lässt, senkt mit hoher Wahrscheinlichkeit sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Denn Nüsse liefern günstige Fettsäuren und enthalten Herz schützende Inhaltsstoffe wie Vitamin E, Folsäure, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
Cholesterin kommt in Spuren auch in pflanzlichen Fetten und Ölen vor. Der Einfluss auf den Blutfettspiegel ist jedoch zu vernachlässigen.
Resistente Stärke ist in den letzten Jahren in den Blickpunkt der Forschung geraten. Wissenschaftler vermuten, dass sie zur Vorbeugung von Dickdarmkrebs beiträgt. Auch die Lebensmittelindustrie interessiert sich für den neuen Ballaststoff. Denn resistente Stärke gilt als potenzieller Bestandteil von Functional Food.
In der Natur kommen trans-Fettsäuren kaum vor. Durch die industrielle Härtung von Fetten sind sie aber in vielen Backwaren, Süßigkeiten oder Chips zu finden. Während in den 70er und 80er Jahren ein Zusammenhang zu Morbus Crohn sowie Krebs diskutiert wurde, vermuten Experten heute, dass trans-Fettsäuren ein Risikofaktor für Arteriosklerose und damit für Herzinfarkt sind.