Anorexia nervosa

Motivational Interviewing: Mut zur Veränderung

Anorexia nervosa Motivational Interviewing: Mut zur Veränderung

Motivational Interviewing ist ein zugleich direktives und patientenzentriertes Verfahren. Zentrales Merkmal ist der Verzicht auf Konfrontation und Manipulation. Der Blick des Therapeuten ist weniger auf die Entstehung einer Erkrankung, sondern vielmehr auf die Voraussetzungen einer Veränderung gerichtet. In jüngster Zeit wurde der Anwendungsbereich unter anderem auf die Behandlung der Anorexia nervosa und anderer Essstörungen ausgeweitet. Erste Erfahrungen erscheinen viel versprechend, die Ergebnisse aussagekräftiger Studien stehen jedoch noch aus.

Essstörungen: Schluss mit dem Diätenwahn

Anorexia nervosa Essstörungen: Schluss mit dem Diätenwahn

Die wenigsten Menschen essen heute noch nach ihrem Hungergefühl. Das Ideal eines schlanken Körpers, das überall präsent ist, lässt das Essen gerade für Frauen zu einer ständig kontrollierten Handlung werden. Essstörungen sind die Folge.

Anorexia nervosa Sinkt der Grundumsatz längerfristig durch längere Hungerperioden?

Während einer Hungerperiode, wie sie beispielsweise eine Reduktionsdiät darstellt, greift der Organismus auf seine Energiereserven zurück und verringert den Grundumsatz (Ruheenergieumsatz). Als Erstes werden schnell verfügbare Kohlenhydrate und gespeichertes Glycogen verbraucht. Bei der Energiebereitstellung aus Glycogen wird außerdem Körperprotein, insbesondere Muskelprotein verbraucht.

Anorexia nervosa Was ist Orthorexia nervosa?

Wer an Orthorexia nervosa leidet, hat ein übertriebenes Bedürfnis sich gesund zu ernähren. Ob es sich um eine krankhafte Essstörung handelt, wird zur Zeit noch kontrovers diskutiert.