Asthma

Allergien: Prävention von klein auf

Asthma Allergien: Prävention von klein auf

Allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Neurodermitis und allergisches Asthma haben in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Zu den häufigsten Diagnosen im Kindesalter zählen Allergien gegen Lebensmittel. Lesen Sie, wie man das Risiko von klein auf verringern kann.

Asthma Wie werden Trans-Fettsäuren aktuell bewertet?

Je mehr Trans-Fettsäuren gegessen werden, desto höher ist das Risiko für Fettstoffwechselstörungen und Herz-Kreislauferkrankungen. Insbesondere Gebäck, Kekse und Frittiertes tragen zu einer erhöhten Aufnahme bei.

Asthma Heuschnupfen, Neurodermitis & Co.

Bei den vielfältigen Angriffen, denen unsere Gesundheit heutzutage ausgesetzt ist, wundert man sich, daß es überhaupt noch gesunde Menschen gibt. Die Natur hat uns jedoch glücklicherweise mit großer Zähigkeit ausgerüstet. Werden die Lebens- und Eßgewohnheiten umgestellt und das Immunsystem gestärkt, kann sogar eine bereits aufgetretene Allergie wieder verstummen.

Asthma Allergien keine Chance

Schon im ersten Lebensjahr kann ein Säugling allergische Symptome entwickeln. Wer rechtzeitig etwas dagegen unternimmt, kann das Risiko für chronische Allergien verringern.

Allergien zählen zu den Krankheiten im Kindesalter, die immer noch zunehmen. In den ersten zwei Lebensjahren erkrankt etwa jedes sechste Kind an allergischen Symptomen. Häufig entwickelt sich daraus eine chronische Erkrankung, die vielfach eine große psychische und soziale Belastung für die ganze Familie darstellt. Noch ist nicht genau bekannt, warum Allergien bei Kindern heute häufiger auftreten als früher. Es hat sich jedoch gezeigt, daß das Risiko vermindert und die Folgen der Erkrankung gelindert werden können, wenn man rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergeift.



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