Neurodermitis

Allergien: Prävention von klein auf

Neurodermitis Allergien: Prävention von klein auf

Allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Neurodermitis und allergisches Asthma haben in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Zu den häufigsten Diagnosen im Kindesalter zählen Allergien gegen Lebensmittel. Lesen Sie, wie man das Risiko von klein auf verringern kann.

Neurodermitis Neurodermitis (Atopisches Ekzem / Dermatitis)

Neurodermitis, auch atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis genannt, ist eine chronische, auf erbliche Veranlagung und verschiedene Auslösefaktoren zurückzuführende Hautkrankheit. Sie äußert sich durch starken Juckreiz und Hautveränderungen.

Neurodermitis Heuschnupfen, Neurodermitis & Co.

Bei den vielfältigen Angriffen, denen unsere Gesundheit heutzutage ausgesetzt ist, wundert man sich, daß es überhaupt noch gesunde Menschen gibt. Die Natur hat uns jedoch glücklicherweise mit großer Zähigkeit ausgerüstet. Werden die Lebens- und Eßgewohnheiten umgestellt und das Immunsystem gestärkt, kann sogar eine bereits aufgetretene Allergie wieder verstummen.

Neurodermitis Allergien keine Chance

Schon im ersten Lebensjahr kann ein Säugling allergische Symptome entwickeln. Wer rechtzeitig etwas dagegen unternimmt, kann das Risiko für chronische Allergien verringern.

Allergien zählen zu den Krankheiten im Kindesalter, die immer noch zunehmen. In den ersten zwei Lebensjahren erkrankt etwa jedes sechste Kind an allergischen Symptomen. Häufig entwickelt sich daraus eine chronische Erkrankung, die vielfach eine große psychische und soziale Belastung für die ganze Familie darstellt. Noch ist nicht genau bekannt, warum Allergien bei Kindern heute häufiger auftreten als früher. Es hat sich jedoch gezeigt, daß das Risiko vermindert und die Folgen der Erkrankung gelindert werden können, wenn man rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergeift.

Neurodermitis Neurodermitis: Wenn die Haut überreagiert

Neurodermitis, auch atopische Dermatitis oder endogenes Ekzem genannt, ist eine nicht ansteckende Hautkrankheit, die mit starkem Juckreiz verbunden ist. In Deutschland leiden etwa 10-12 Prozent aller Kinder an dieser Erkrankung, die Zahl der betroffenen Säuglinge nimmt in erschreckendem Maße zu. Bei Erwachsenen ist Neurodermitis mit unter einem Prozent deutlich seltener. Die Haut des Neurodermitikers reagiert empfindlich auf viele Umweltreize, die von gesunder Haut problemlos vertragen werden. Das Ausmaß der Krankheit ist individuell sehr unterschiedlich und reicht von wenigen, leicht juckenden und geröteten Bereichen bis zum ständig aufgekratzten und unerträglich juckenden, entzündeten Hautekzem.



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