Zappelig, unruhig, anstrengend – diese Zuschreibungen greifen zu kurz. Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine von vielen Faktoren abhängige Störung mit einem vielfältigen und sehr unterschiedlichen klinischen Bild. Die Bedeutung der Ernährung wird schon lange diskutiert – sowohl als mögliche Ursache wie auch als potenzielle Behandlungsoption.
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Wir essen sie, wir atmen sie ein und wir nehmen sie über die Haut auf. Hormonelle Schadstoffe sind eine unsichtbare Gefahr für unsere Gesundheit und die Umwelt. Es ist höchste Zeit, zu handeln – für die Politik, aber auch für uns Verbraucher:innen.
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Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung, kurz ADHS, kann in direktem Zusammenhang mit der Ernährung stehen. Ob und welche Lebensmittel bei Kindern mit ADHS die Symptome beeinflussen, lässt sich mit Hilfe der oligoantigenen Diät herausfinden und behandeln.
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Es ist umstritten, ob bestimmte Nahrungsmittel eine Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern mit verursachen können. Lediglich für eine westliche Ernährung mit viel Fastfood und Süßigkeiten gibt es einzelne Hinweise.
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Für Lebensmittel zugelassene Azofarbstoffe gelangen vor allem über farbenfrohe Süßwaren und Getränke in unseren Körper. Hergestellt werden sie aus Anilin. Dieses steht schon lange im Verdacht, Krebs auszulösen.
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Als Urnahrung, Wunderwaffe der Natur und grünes Manna wird die blaugrüne Süßwasseralge angepriesen. Mediziner halten jedoch wenig von dem eiweißreichen Nahrungsergänzungsmittel. Was steckt tatsächlich in den kleinen Pillen und Pülverchen?