Immer mehr Menschen suchen online nach Tipps für die richtige Ernährung – eine Chance für qualifizierte Ernährungsfachkräfte, sich mit fundierten und wissenschaftlich basierten Informationen Gehör zu verschaffen. Doch wie gelingt das inmitten von reißerischen Meldungen, emotional aufgeladenen Debatten und der Konkurrenz durch selbst-
ernannte Expert:innen in den sozialen Medien?
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Die Zahl übergewichtiger Kinder in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist erschreckend hoch. Rund um die Uhr sind süße und salzige Snacks verfügbar und die massive Werbung für Kinderlebensmittel erschweren eine gesunde Ernährungsweise. Politisches Handeln ist daher mehr als überfällig, um gesundes Aufwachsen zu erleichtern und aktiv zu unterstützen.
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Foodtrucks und Essen-to-go sind genauso gefragt wie gesund und bio. In den sozialen Medien posten Nutzer millionenfach Fotos und Videos ihrer hippen Mahlzeiten. Gleichzeitig suchen viele über Online-Plattformen wieder das gemeinschaftliche Erlebnis. Wie sieht Essen in der
Moderne aus?
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Blogger, YouTuber und andere sogenannte Influencer scharen in den sozialen Medien ein Millionenpublikum um sich. Das Thema Essen steht dabei ganz weit oben – und findet weitgehend ohne kompetentes Ernährungswissen statt. Ernährungsexperten vernachlässigen die Kommunikation in den sozialen Medien bislang sträflich.
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