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Honig * - UGB-Gesundheitsberatung

Honig

Antibiotika-Rückstände im Honig -  Kontamination - Antibiotika - Honig Importe aus Argentinein, Mexico, Chile, Indien

Honig Honig mit bitterem Beigeschmack

Seit rund 100 Millionen Jahren bestäuben Bienen die verschiedensten Blütenpflanzen und produzieren nebenbei wertvollen Honig. Doch jetzt scheint die natürliche Süße so bedroht wie nie zuvor: Bienensterben in den USA, Antibiotika-Rückstände im Honig sowie genetisch manipulierte Pflanzen zerstören die Qualität des Naturprodukts.

Honig Woran erkennt man nicht wärmegeschädigten Honig?

Gewöhnlicher Speisehonig wird in der Regel bei der Herstellung auf über 40 Grad Celsius erwärmt, wobei Enzyme geschädigt werden. Kennzeichnungen mit "naturbelassen", "wabenecht", "mit natürlichem Fermentgehalt" und "kaltgeschleudert" garantieren eine schonendere Herstellung, schliessen jedoch eine Erwärmung auf über 40 Grad Celsius nicht ganz sicher aus. Dies ist nur bei Honig des Deutschen Imkerbundes, der Verbände des ökologischen Landbaus und einigen Honig-Herstellern gewährleistet.

Honig Woran erkennt man nicht wärmegeschädigten Honig?

Gewöhnlicher Speisehonig wird in der Regel bei der Herstellung auf über 40 Grad erwärmt, wobei Enzyme geschädigt werden können. Der Deutsche Imkerbund, die Verbände des ökologischen Landbaus und einige Honig-Hersteller schreiben eine schonendere Verarbeitung des Honigs vor.



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