Nicht jeder, der das 70. Lebensjahr überschreitet, leidet unter Ernährungsproblemen. Dennoch verändert sich mit zunehmendem Alter, was und wie viel gegessen wird. Während gesunde, mobile Senioren mit Nährstoffen meist recht gut versorgt sind, treten Mangel- beziehungsweise Unterernährung bei gebrechlichen Personen, Pflegebedürftigen oder Heimbewohnern häufiger auf.
Wenn jemand die Diagnose Krebs erhält, ist der Schock groß. Für viele stürzt eine Welt zusammen. Neben der Tumortherapie darf daher die Psyche nicht vernachlässigt werden. Wir fragten den Psychoonkologen Prof. Dr. Volker Tschuschke vom Klinikum der Universität zu Köln, was Betroffenen nach der Diagnose gut tut.
Was den einen auf die Palme bringt, lässt den anderen kalt. Wer belastenden Situationen mit einer positiven Einstellung begegnet, lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen.
Das erste Zentrum für Unabhängige Gesundheitsförderung wurde Mitte September im fränkischen Schwabach eröffnet. Unter dem Feder-Signet wollen die drei Gründerinnen Vitalität, Wohlbefinden und Lebensqualität fördern.