Ghee ist ein Begriff aus der indischen Küche und bedeutet nichts anderes als Butterreinfett oder auch Butterschmalz. Im Ayurveda werden Ghee eine ganze Reihe gesundheitsfördernder Eigenschaften zugewiesen. Hierzulande schätzt man das Butterfett jedoch ausschließlich aufgrund seiner guten Brateigenschaften.
Beim Braten von Kartoffelpuffernn oder Frittieren von Pommes Frites geht es ziemlich heiß her. Damit dabei keine giftigen Stoffe entstehen, kommt es auf das richtige Fett an.
In der Natur kommen trans-Fettsäuren kaum vor. Durch die industrielle Härtung von Fetten sind sie aber in vielen Backwaren, Süßigkeiten oder Chips zu finden. Während in den 70er und 80er Jahren ein Zusammenhang zu Morbus Crohn sowie Krebs diskutiert wurde, vermuten Experten heute, dass trans-Fettsäuren ein Risikofaktor für Arteriosklerose und damit für Herzinfarkt sind.