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Besser essen – klar im Kopf

In Deutschland sind rund 1,85 Millionen Menschen an Demenz erkrankt. Schätzungen zufolge könnte die Zahl der Betroffenen bis 2050 auf 2,7 Millionen steigen. Dass eine vollwertige, überwiegend pflanzliche Kost vor vielen ernährungsabhängigen Krankheiten schützt, ist längst bekannt. Zunehmend rückt die Wissenschaft aber in den Fokus, dass eine solche Kost auch die geistige Leistungsfähigkeit unterstützt und zum Schutz vor Demenz beitragen kann. Was gesichert ist und wie eine präventive Ernährung und Lebensweise aussehen sollte, berichtet diese Ausgabe.
Das Fachmagazin informiert, wie eine überwiegend pflanzliche Kost helfen kann, das Gehirn vor Veränderungen zu schützen. Diese trägt nicht nur dazu bei, Entzündungen zu vermeiden, sondern auch mit Stress besser umzugehen. Daher spielt die Ernährung auch bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen eine bedeutsame Rolle. Lesen Sie, welche spannenden Wechselwirkungen es dabei zwischen dem Konsum von zuckerreicher Kost, dem Gehirn und der Psyche gibt oder welche ernährungstherapeutischen Ansätze es bei ADHS gibt.
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