Wie Essen Gehirn und Psyche formt
Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Was wir essen, beeinflusst unser Gehirn, unsere Emotionen und sogar unser Risiko für psychische Erkrankungen. Während eine westliche Ernährung Entzündungen fördert und Depressionen begünstigen könnte, trägt eine pflanzenbasierte, ballaststoffreiche Kost eher zum Schutz des Gehirns bei. Ist unser Essverhalten ein Schlüssel für mentale Gesundheit?
Mentale Erkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten und folgenreichsten Gesundheitsstörungen. Ihre Prävalenz hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Expert:innen machen dafür nicht nur bessere Diagnostik verantwortlich, sondern unter anderem auch veränderte Lebensstile sowie die zunehmende Verstädterung, beispielsweise mit weniger Grünraum. Neben Genetik und früher Programmierung des Gehirns durch belastende Umweltfaktoren (z. B. traumatische Erfahrungen) geraten zunehmend modulierbare Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Schlaf, Naturerfahrung und insbesondere Ernährung in den Fokus der Forschung ...Bild © VectorMine/stock.adobe.com
Stichworte: Psychische Gesundheit, Nährstoffe, Gehirn, Mikrobiom, Prävention
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in: UGBforum 4/2025
Besser essen – klar im Kopf
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