Kiwibeeren: Glatte Schale, weicher Kern
Sie ist zwar klein, aber in Sachen Nährstoffe steht die Kiwibeere ihrer botanischen Verwandtschaft in nichts nach. Das haarlose Pendant der Kiwi erfreut sich wachsender Beliebtheit, auch in deutschen Märkten.

Asiatischer Ursprung
Die Kiwibeere (Actinidia arguta) gehört zur Familie der Strahlengriffelgewächse und wächst an Sträuchern, ähnlich wie Weintrauben. Während die bekannten Kiwis ursprünglich aus Neuseeland kommen und von dort nach Europa gelangten, stammen Kiwibeeren aus ostasiatischen Ländern wie China, Japan oder Sibirien. Das heißt aber nicht, dass wir auf weit gereiste Importware angewiesen sind: Die Beeren werden mittlerweile auch in Frankreich, Italien, Portugal und den Niederlanden angebaut. Die winterharten kleinen grünen Früchte wachsen auch hierzulande im Garten. Dazu benötigt es bei den zweihäusigen Kiwibeeren mindestens zwei Pflanzen für eine erfolgreiche Bestäubung. Die Sträucher tragen ab Anfang Juni Blüten, die sich ab Mitte September bis Anfang Oktober zu erntereifen Früchten entwickeln ...
Bild © Konovalenko/depositphotos.com
Stichworte: Kiwibeeren, Obst
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in: UGBforum 4/2025
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