Satt zu werden ist für die meisten Menschen in unserer Überflussgesellschaft zum Glück keine alltägliche Überlebensfrage mehr. Deutlich schwieriger und komplizierter wird es dagegen, sich in genau diesem Überangebot von Lebensmitteln, gastronomischen Möglichkeiten und dazugehörigen festverankerten Mythen unbeschwert zu ernähren.
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Seit einigen Jahren werden verschiedene Formen des Intervallfastens als erfolgversprechende Abnehmdiäten angepriesen. Erste Untersuchungen zeigen: Der Wechsel zwischen Fasten und Essen hilft tatsächlich bei der Gewichtsreduktion.
Wer nach 16.00 Uhr nichts mehr isst, soll nachts vermehrt Melatonin und Wachstumshormon produzieren und damit den Alterungsprozess verlangsamen. Wissenschaftlich belegt sind die Wirkungen des Dinner-Cancellings allerdings noch nicht.