Rot, gelb oder orange leuchtend geben sie dem Essen Farbe und sorgen für geschmackliche Vielfalt. Aber Gewürze und Kräuter können viel mehr, als nur die Sinne zu erfreuen. Sie beugen Erkrankungen vor und lindern Beschwerden, je nach Anwendung und Dosierung.
Im Sommer haben Kräuter Hochsaison. Zum Glück besitzen sie eine schöne Eigenschaft: Ihr Aroma, ihre Würz- und Heilkraft lassen sich für die kalten Monate einfangen. Lesen Sie, wie Sie Salbei, Thymian und Co. auch im Winter noch genießen können.
Früher warnten Experten davor, unerhitzte Beeren oder Pilze aus dem Wald zu essen. Eine Infektion über die Eier des Fuchsbandwurms schien möglich. Da bislang kein Fall bekannt ist, bei dem sich jemand über Waldfrüchte angesteckt hat, geben Biologen heute Entwarnung.
Oft bleibt im Alltag wenig Zeit fürs Kochen. Doch Ravioli aus der Dose, Tütensuppen oder Tiefkühlpizza schmecken weder auf Dauer noch sind sie das, was man unter ausgewogener Ernährung versteht. Wer Einkauf und Küche etwas organisiert, kann sich im Handumdrehen etwas Leckeres und Gesundes frisch zubereiten.
Tag für Tag greifen wir zur Zahnpastatube. Doch die vielen Inhaltsstoffe nützen unseren Zähnen nicht nur. Wer synthetische Tenside oder fragwürdige Bindemittel meiden will, sollte Naturprodukte bevorzugen.
Mit Gänseblümchen, Löwenzahn oder Bärlauch lassen sich unglaublich leckere Gerichte zaubern. Eßbare Wildkräuter aus Wald und Wiesen geben den Speisen nicht nur ein einzigartiges Aroma, sondern entfalten auch zahlreiche gesundheitliche Wirkungen.