"Fasten macht bewusster. Es unterbricht unsere Verhaltensmuster."

Dr. med. Francoise Wilhelmi de Toledo (*1953), Fastenärztin

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Fasten gemacht? Was hat Sie begeistert oder was hat vielleicht nicht so gut geklappt? Welche Fastenmethode bevorzugen Sie? Berichten Sie uns und anderen von Ihren Erfahrungen und Erlebnissen.



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Ich habe erst zweimal im Leben gefastet (Nulldiät). Da war ich zwischen 30 und 40 Jahre alt. Das erste Mal fiel es mir sehr leicht, ich war hochmotiviert und habe in der Zeit sogar ohne Mühe Kuchen für den Kindergarten gebacken. Beim zweiten Mal habe ich eher aus Vernunft gefastet und es fiel mir schwerer durchzuhalten. Der Kopf hat nicht so recht mitgemacht.
Inzwischen bin ich 62 Jahre alt und möchte dieses Jahr wieder fasten. Ging es mir damals doch auch ums Abnehmen - obwohl ich nie dick war -, geht es mir jetzt um die Beobachtung, wie mein Körper reagiert. Ich hoffe, dass erste leichte, sich manchmal zeigende Gelenkprobleme mit dem Fasten verschwinden. Ich kann mich ja nach dem Fasten hier nochmal melden, also im März oder April.

Ulrike Oertel

Am leichtesten fällt es mir, auf das Frühstück zu verzichten und das Mittagessen in den Nachmittag zu verschieben - also Intervallfasten. In Kombination mit dann viel Gemüse bleibe ich fit, nicht nur im Kopf, und motiviert. Das machte ich mir zur Gewohnheit. Damit fühle ich mich wohl.
Vollständiges Fasten hat mir viel Stress eingebracht und oft unaushaltbare Sehnsucht nach Gemeinschaft mit anderen, was ja oft beim Essen möglich ist. Daher musste ich meinen Weg anders finden.

Angelika Specht

Das Erstaunlichste am Fasten war für mich, wie klar ich in dieser Zeit im Kopf war. Nichts hat abgelenkt, vor allem nicht das Essen. Nach dem Fasten habe ich es geschafft, mir das tägliche süße Frühstück abzugewöhnen, was ich bis heute ohne Probleme durchhalte. Seit dem meine 3 Kinder auf der Welt sind, schaffe ich es leider nicht mehr, zu fasten.

Stefan Weigt (UGB), Gießen
Foto: Techniker Krankenkasse