Weitersagen

Facebook Twitter Drucken RSS-Feed

Termine Termine

UGB-Newsletter Dezember 2015

Liebe Leserinnen und Leser!

haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke besorgt? Oder suchen Sie noch eine zündende Idee für ein tolles Geschenk oder den eigenen Wunschzettel? Besondere Geschenke sind zum Beispiel ein Gutschein für ein Seminar beim UGB oder ein Jahresabo des UGBforum – inspirierend und nachhaltig. Im UGB-Medien-Shop bieten wir zudem eine ganze Reihe von Kochbüchern mit etlichen Kreationen aus der vegetarischen Vollwertküche an, die uns selbst begeistert haben. Jetzt zu Weihnachten gibt es überdies die drei UGB-Rezeptsammlungen mit über 340 kulinarischen Leckerbissen im Sammelpaket zum Sonderpreis. Mehr zu den Geschenkideen und attraktiv gestalteten Geschenkgutscheinen finden Sie unter www.ugb.de/geschenkideen.

Für die UGB-Tagung im nächsten Jahr haben wir mit Dr. Hajo Schumacher alias ‚Achim Achilles‘, dem Placebo-Forscher Prof. Paul Enck sowie Vollwert-Ikone Prof. Claus Leitzmann wieder hochkarätige Referenten im Programm. Wenn Sie sich jetzt für die Veranstaltung vom 29.-30. April 2016 in Gießen anmelden, sparen Sie mit dem Frühbucherrabatt 20 Euro (www.ugb.de/tagung).

Im Namen des ganzen UGB-Teams wünsche ich Ihnen glückliche Festtage und einen gesunden Start ins neue Jahr!

Ihr Stefan Weigt
Redaktion UGB-NEWSLETTER

Inhalt:

(1) Fachinfo

Vegan backen



Feine Pfannkuchen, lockerer Marmorkuchen oder Obsttorten waren früher ohne Eier und Sahne undenkbar. Wir zeigen Ihnen, wie Sie fast jedes Kuchenrezept vollwertig veganisieren können. Den vollständigen Beitrag finden Sie unter: www.ugb.de/vegan-backen

(2) Wissenschaft aktuell*

Krebsauslöser Wurst



Wurst und Fleisch erzeugen Krebs: Die Meldung der Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation IARC hatte Ende Oktober für reichlich Aufregung gesorgt. Dabei sind die Zusammenhänge nicht wirklich neu. Es lohnt sich, die Veröffentlichung einmal genau anzuschauen. Seit 1971 untersucht die Agentur im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation den Einfluss verschiedener Umweltfaktoren auf die Krebsentstehung. In sogenannten Monografien beurteilt sie das Krebsrisiko der untersuchten Stoffe in fünf Kategorien: von krebserregend bis wahrscheinlich nicht krebserregend. Für die aktuelle Bewertung von Fleisch und Wurstwaren zogen 22 Experten aus zehn Ländern über 800 Studien heran. Den Konsum von rotem Fleisch stufen sie danach als wahrscheinlich krebserregend ein. Der Zusammenhang wurde hauptsächlich für Dickdarmkrebs beobachtet, weniger deutlich ist er für Pankreas- und Prostatakrebs. Der Begriff rotes Fleisch umfasst alle Arten von Muskelfleisch von Säugetieren wie Rind, Schwein, Lamm, Ziege und Pferd. Verarbeitetes Fleisch stufen die Experten bezüglich des Risikos für Dickdarmkrebs in die höchste Kategorie ein, das heißt als sicher krebserregend. Für andere Krebsarten gab es keine aussagekräftigen Hinweise. Dabei ist das Krebsrisiko abhängig von der verzehrten Menge. Zu verarbeitetem Fleisch zählen die Experten gesalzenes, geräuchertes, gepökeltes und ähnlich behandeltes Fleisch. Neben rotem Fleisch können hier auch Geflügel, Blut sowie weitere Zutaten und Zusatzstoffe verarbeitet sein.
Durch welchen Mechanismus das Krebsrisiko genau ausgelöst wird, lässt sich aus den vorliegenden Zahlen nicht erkennen. Als mögliche Einflussfaktoren nennen die Forscher den hohen Hämeisengehalt von Fleisch sowie die beim Grillen, Braten, Frittieren und Pökeln entstehenden krebserregenden Substanzen. Die Experten stellen aber auch klar, dass das Krebsrisiko von verarbeitetem Fleisch deutlich geringer ist, als das von Tabakrauch, Luftverschmutzung oder Asbest. Während weltweit etwa 34.000 Krebstote auf das Konto von Wurst gehen, sterben eine Million an Tabakrauch. Die Monografien sollen Regierungen und Ländern, insbesondere mit steigendem Fleischkonsum, als Grundlage dienen, nationale Verzehrsempfehlungen aufzustellen. Kathi Dittrich

Quelle: International Agency for Research on Cancer (Hrsg) (2015). ARC Monographs evaluateconsumption of red meat and processed meat. PRESS RELEASE N° 240, www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2015/pdfs/pr240_E.pdf


* Die Wissenschaft hat festgestellt
In dieser Rubrik stellen wir Ihnen aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen vor. Hierbei handelt es sich meist um die Ergebnisse einzelner Forschungsarbeiten. Die Ergebnisse stellen keine umfassende wissenschaftliche Bewertung dar und dürfen daher nicht als allgemeingültige Empfehlungen interpretiert werden.

(3) Buchtipp

Goji und Chia in der Küche



Grünkohl, Chiasamen und Granatapfel machen gerade als Superfoods Karriere. Doch wie kommen sie lecker auf den Tisch? Die Journalistin Susanna Bingemer und der Koch Hans Gerlach präsentieren hierfür rund 90 kreative und überwiegend vegane Rezepte. Von Gojibeeren über Matcha bis hin zum altbekannten Kohl beschreiben sie die verwendeten Lebensmittel mit ihren gesundheitlichen Vorzügen. Das moderne Layout, die hochwertigen Fotos und kurze, aber verständliche Anweisungen wecken Lust aufs Ausprobieren. Zutaten wie Moringablätter oder Acaibeeren sind allerdings recht teuer und teilweise schwer erhältlich. Eine Übersicht verrät, durch welche Lebensmittel sie sich ersetzen lassen. Experimentierfreudige (Hobby-)Köche finden in dem Kochbuch reichlich Inspiration und ungewöhnliche Rezepte. Wer erst einmal kleiner einsteigen möchte, kann auf das Taschenbuch zum gleichen Thema zurückgreifen.
Franziska Reuther

Kochen mit Superfoods. Susanna Bingemer und Hans Gerlach, GU, München 2015, 192 S., 19,99 €
Superfoods. Susanna Bingemer, GU, München 2015, 128 S., 12,99 €

(4) Das gibt es im Dezember

Saisontipp Gemüse & Obst



Gemüse:
Chicorée, Feldsalat, Grünkohl, Kürbis, Lauch, Möhren, Pastinaken, Pilze, schwarzer Rettich, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Rübchen, Sauerkraut, Schwarzwurzeln, Sellerieknollen, Spinat, Steckrüben, Topinambur, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln

Obst:
Äpfel, Bananen, Clementinen/Mandarinen, Orangen, Kakis, Kiwis

(5) Rezept des Monats

Walnussschnecken



Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Backzeit: ca. 10 Minuten
für ein Blech

Zutaten:
150 g Dinkel, fein gemahlen
75 g Vollrohrzucker
1 Ei
75 g Butter, kalt
50 g Walnusskerne
50 g Zartbitterschokolade
1 El Butter

Zubereitung:
• Dinkelvollkornmehl und Vollrohrzucker vermischen.
• Ei trennen und Butter in kleine Würfel schneiden. Eigelb mit Butter unter das Mehl kneten. Teig 30 Minuten kühl stellen.
• Walnüsse fein mahlen.
• Schokolade mit 1 Esslöffel Butter über einem Wasserbad schmelzen. Aus dem Wasserbad nehmen und Walnüsse unterrühren. Zuletzt das Eiweiß gut untermengen.
• Gekühlten Mürbeteig auf einer Folie oder einem Gefrierbeutel zu einem länglichen Rechteck dünn ausrollen. Die Teigplatte mit der Schoko-Nuss-Masse bestreichen. Den Teig mit Hilfe der Folie von der langen Seite her aufrollen und in der Folie 20-30 Minuten in das Gefrierfach legen.
• Aus der Rolle dünne Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.
• Schnecken im vorgeheizten Backofen bei 180 °C
10-15 Minuten backen.
Kathi Dittrich

Weitere leckere und vollwertige Rezeptideen finden Sie in den UGB-Rezeptsammlungen „klick & koch“: www.ugb.de/klick-koch

(6) UGB-Tagung: Ernährung aktuell

29.-30 April 2016 in Gießen



Superfood – sinnvoll oder überflüssig? | Multiple Sklerose und Ernährung | innovative Ansätze in der Ernährungsberatung | Länger fit durch Fasten | ...

Die Generation 65+ wächst unaufhaltsam. Bis zum Jahr 2050 wird ihr Anteil von derzeit 21 Prozent auf 33 Prozent steigen. Müssen wir uns vor dem Alter fürchten? Ein Mann im besten Alter, als Fernsehmoderator und Autor in Spiegel-Online unter dem Pseudonym ‚Achim Achilles‘ bekannt, macht es uns vor: Dr. Hajo Schumacher präsentiert auf der UGB-Tagung vom 29.-30 April 2016 in Gießen eine Menge an Ideen und innovativen Ansätzen für eine gute, letzte Lebensphase und eine würdevoll alternde Gesellschaft.

Auf der Tagung ist mit Prof. Paul Enck auch einer der wichtigsten Wissenschaftler der Placebo- und Nocebo-Forschung vertreten. Im Gegensatz zur positiven Wirkung beim Placebo-Effekt ergibt sich beim Nocebo-Effekt auch ohne Wirkstoff eine negative Reaktion. Der unter anderem aus TV-Wissenschaftsmagazinen bekannte Psychologe wird überraschende Einsichten aus psychologischer Perspektive geben. Dr. Rainer Stange, Präsident des Zentralverbands der Ärzte für Naturheilverfahren, stellt Fasten als wirksamen Anti-Aging-Faktor vor. Er berichtet, welche Effekte von dem als „5+2-Diät“ bekannten intermittierenden Fasten zu erwarten sind. Der renommierte Vollwertexperte Prof. Claus Leitzmann wird die Rolle der Proteine in unserer Nahrung beleuchten und UGB-Dozentin Johanna Feichtinger den Nutzen von Superfoods bewerten. Besonders interessant für alle Beratungskräfte: Dr. Stephanie Hoy von der Universität Gießen wird einen innovativen Ansatz der Ernährungskommunikation vorstellen, der mit theaterpädagogischen Elementen über Fachkenntnisse und Beratungsmethodik hinausgeht.

Wer sich frühzeitig anmeldet und die Teilnahmegebühr bis zum 20.01.2016 überweist, kann 20 Euro sparen. Programm + Anmeldung: www.ugb.de/tagung

(7) Neues UGBforum spezial

Nahrungsergänzung: Pille statt Apfel?



Nicht nur Sportler greifen gern zu Vitamin- und Mineralstoffpräparaten. Knapp jeder dritte Bundesbürger kauft regelmäßig Pillen, Pulver und Extrakte mit einer Extraportion Nährstoffe. Ausgeklügelte Marketingstrategien und übertriebene Werbeversprechen der Unternehmen schüren die Unsicherheit bei Verbrauchern und wecken Hoffnung auf Gesundheit, mehr Leistung oder verzögertes Altern.

Warum Nahrungsergänzungen für Gesunde in der Regel überflüssig sind, beleuchtet das neue UGBforum spezial. Experten geben einen Überblick, wie Supplementierungen zu bewerten sind, mit welchen Raffinessen die Hersteller gesetzliche Regelungen umgehen und welche negativen Folgen eine unkontrollierte Einnahme haben kann. Denn zu viele Vitamine, Mineralstoffe oder Antioxidanzien können durchaus auch schädlich sein. Das Sonderheft eignet sich gleichermaßen für Konsumenten und Beratungskräfte zum Nachschlagen und ist für 10,90 Euro nur direkt im UGB-Medien-Shop erhältlich: https://ugb-verlag.de/sonderhefte/nahrungsergaenzungen.html

(8) UGB-Silvestertreffen am Edersee

28.12.2015 - 03.01.2016



Feiern Sie mit uns den Jahreswechsel. Im Hotel und Seminarzentrum fünfseenblick am Edersee beschließen wir mit UGB-Mitgliedern, Kooperationspartnern und Freunden in besinnlicher Atmosphäre das alte Jahr und beginnen das neue in fröhlicher Runde.

Genießen Sie am Silvesterabend ein festliches vegetarisches Büfett. Natürlich verwöhnt Sie die Küche auch an allen anderen Tagen morgens, mittags und abends mit einem köstlichen Vollwert-Büfett in Bio-Qualität. Neben kulinarischen Höhepunkten stehen vom 28.Dezember bis 3. Januar auch kulturelle, kreative und gesellschaftliche Themen auf dem Programm ebenso wie geführte Wanderungen und Spaziergänge. Zum Beispiel wird Prof. Claus Leitzmann von einer Reise durch China berichten, UGB-Dozentin Elke Männle ein „Lustkochen“ in der Lehrküche veranstalten und die Physio- und Craniosacraltherapeutin Ulrika Zeunert ausgleichende, energetische Massagen anbieten. Auch mit kreativen und musikalischen Angeboten gestalten wir diese Tage rund um den Jahreswechsel. Lassen Sie sich inspirieren und wählen Sie, was Sie anspricht und Ihnen gut tut. Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Info + Anmeldung: www.hotel-fuenfseenblick.de/silvester

(9) Richtungswechsel bei der DGE

Vegetarische Ernährung empfehlenswert – von vegan wird nicht mehr grundsätzlich abgeraten



Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) plant noch für dieses Jahr eine offizielle Stellungnahme zu veganer und vegetarischer Ernährung. Das hat DGE-Präsident Prof. Helmut Heseker bei der Fachveranstaltung "Vegetarisch und vegan – Nur ein Trend?" vor Journalisten in Hamburg angekündigt. "Wir können nicht auf jeden Hype aufspringen, aber jetzt ist die Zeit einfach reif dafür", begründete der DGE-Präsident die neue Offenheit. Der Druck, sich intensiv mit veganer Ernährung zu beschäftigen und Position zu beziehen, sei durch die wachsenden wissenschaftlichen Erkenntnisse entstanden.

Die DGE empfiehlt bislang ausschließlich eine vollwertige Mischkost. Daneben wird das angekündigte Positionspapier auch eine Empfehlung für die ovo-lakto-vegetarische Ernährung enthalten. Vegane Ernährung hingegen berge die Gefahr der Mangelernährung. Daher spreche sich die DGE nicht für eine rein pflanzliche Ernährung aus. Unabhängig davon soll das Positionspapier jedoch der Tatsache Rechnung tragen, dass sich eine beträchtliche Anzahl an Menschen vegan ernährt. Ob die DGE ähnlich detaillierte Empfehlungen wie die US-amerikanischen Ernährungsgesellschaften für die vegetarische und vegane Ernährung herausgeben werde, sei noch offen. Vom UGB gibt es bereits klare Empfehlungen für Menschen, die sich vegan ernähren möchten. Der gemeinnützige Verband rät zu einer gezielten Auswahl pflanzlicher Lebensmittel bei gleichzeitig mindestens jährlicher Laborkontrolle potenziell kritischer Nährstoffe. Zudem ist die Supplementierung von Vitamin B12 und gegebenenfalls weiterer kritischer Nährstoffe notwendig sowie eine Beratung durch eine qualifizierte Ernährungsfachkraft wichtig.

Bisher stehen Fachkräfte in der Beratung den Fragen von vegan lebenden Menschen oft ratlos gegenüber. Denn in der Ausbildung von Ernährungswissenschaftlern, Diätassistentinnen und Ernährungsmedizinern taucht das Thema bislang nicht im Lehrplan auf. Um diese Lücke im Fachwissen der Berater zu schließen, bietet die UGB-Akademie seit November 2015 eine Zusatzqualifikation speziell für diese Berufsgruppen an. Mehr darüber unter: www.ugb.de/vegane-ernaehrung
aid/UGB

(10) UGB-Stellenbörse

Aktuelle Jobangebote




# Zwei Stellen als Diätassistent/Ökotrophologe w/m
1. Raum Düsseldorf zum 1.2.2016
2. Raum Frankfurt am Main zum 1.2.2016
in Festanstellung, 2 Jahre befristet, je 30 Std./Woche.
Für die praktische Umsetzung von Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung/Ernährung mit den Mitarbeitern von Betrieben für eine renommierte Krankenkasse. Das Einsatzgebiet der beiden Stellen ist überwiegend der Westen und Süden von Deutschland.
Voraussetzung: Umzugsbereitschaft in den Raum Düsseldorf oder Frankfurt und hohe Reisebereitschaft sowie sehr gute mündliche und schriftliche (Fach-) Englischkenntnisse.
Bewerbung an: [email protected]


# Weitere Stellenangebote
Alle Details unter: www.ugb.de/stellenboerse

Demeter-Hof mit Direktvermarktung in Schopfheim (BW) sucht
Leiter des Lieferservice (m/w)

Dienstleistungsunternehmen in Erlensee (HE) sucht
Hauswirtschafter (m/w) oder Ökotrophologe (m/w) als Hauswirtschaftsleitung

Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung in Hamburg sucht
Ökotrophologe (m/w) als Berater für den Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Sarah Wiener Stiftung in Berlin sucht
Ökotrophologen (m/w) als Referent/in Bildungsmaterialien mit ernährungswissenschaftlichem Schwerpunkt

Restaurant in Glonn (BY) sucht
Bio-Koch

Bio-Hotel in Kranzberg (BY) sucht
Koch (m/w) mit Führungsstärke

Landratsamt in Offenburg (BW) sucht
Ökotrophologe (m/w) oder Haushaltswissenschaftler (m/w) für Projektkoordination und Organisation

Klinik in Bad Pyrmont (NI) sucht
Diätassistent (m/w) für Beratung und Lehrküche (befristet)

Bio-Unternehmen in Rohrbach (BY) sucht
Ökotrophologe (m/w) für Qualitätsmanagement/Regulatorisches

Unternehmensberatung für Bio-Betriebe in Altdorf (BY) sucht
Bio-Berater (m/w) zur Unterstützung von Vertrieb und Kundenbetreuung

Bio-Hotel in Bad Aibling (BY) sucht
Koch (m/w) als Demichef de Partie

Vegetarischer Imbiss in Mainz sucht
Koch (m/w) für Organisation und Beaufsichtigung der Küchen- und Servicetätigkeit

Berg Restaurant in Bayrischzell (BY) sucht
Alleinkoch (m/w) für regionale/saisonale Bio-Küche

Bio-Lieferservice in Edelsfeld (BY) sucht
Mitarbeitenden Teamleiter für den Bereich Kommissionierung (m/w)

Bio-Großhandel in Töpen (BY) sucht
Ökotrophologe (m/w) als Mitarbeiter in der Qualitätssicherung

Catering in Frankfurt sucht
Ökotrophologe (m/w) zur Weiterentwicklung des HACCP Konzepts

Gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen in Frankfurt sucht
Ökotrophologe / Hauswirtschafter (m/w) für Qualifizierungsmaßnahme mit langzeitarbeitslosen Menschen

Alle Details unter: www.ugb.de/stellenboerse
Wir hoffen, der UGB-Newsletter liefert Ihnen wertvolle Informationen. Falls Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr beziehen möchten, senden Sie diese Nachricht mit dem Betreff "austragen" an uns zurück. Wenn sich Ihre Mail-Adresse geändert hat: Senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Angabe Ihrer neuen und alten Adresse, dann erhalten Sie den Newsletter weiterhin regelmäßig.

###
Impressum

Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.
Sandusweg 3, D-35435 Wettenberg/Gießen
Tel.: 06 41 / 8 08 96 -0, Fax: 8 08 96-50
[email protected], www.ugb.de
Geschäftsführer: Thomas Männle (v.i.S.d.M.)
Sitz: Gießen, Amtsgericht Gießen: VR 1310

(c) UGB e.V., Weitergabe, Abdruck und Onlineveröffentlichung auch von Teilen nur nach schriftlicher Genehmigung. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.