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Kohlenhydrate kontrovers

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Low-Carb-Diäten wie Logi-Methode, Paläo- oder ketogene Diät werden von zahlreichen Ratgeberautoren, in den Medien und sozialen Netzwerken als gesundheitsfördernd angepriesen. Dabei liefert die aktuelle Studienlage bis heute keine Beweise dafür, dass weniger Kohlenhydrate nachhaltig gesundheitsförderlich wären. Vielmehr kommt es auf die Qualität an. Welche Kohlenhydrate ernährungsphysiologisch zu den guten und welche zu den schlechten zählen und warum wir vom Gesetzgeber mehr Druck auf die Ernährungsindustrie fordern sollten, erfahren Sie im UGBforum 4/2018 „Kohlenhydrate kontrovers“.

Um ihre gezuckerten Produkte in gutem Licht dastehen zu lassen, schönt die Zuckerindustrie wissenschaftliche Studien, leitet Kunden in die Irre oder blockiert Steuern und Gesetze zum Verbraucherschutz. Das Heft zeigt die Marketingstrategien der Lebensmittelindustrie, nennt „gute“ und „schlechte“ Kohlenhydratquellen und macht aber auch deutlich, dass Zucker kein Tabu sein muss. Behauptungen, dass Weizen die Menschen dick und krank mache, wird ebenso nachgegangen wie dem erst in den letzten Jahren entwickelten Konzept der FODMAP-Diät. So profitieren vor allem Reizdarmpatienten von der Diät, bei der bestimmte unverdauliche Kohlenhydrate im Fokus stehen.

Preis: 8,50 € (zzgl. Versand)


Inhaltsverzeichnis Die Themen im Überblick:

    außerdem:
  • Versteckter Hunger: Mangelernährung bekämpfen
  • Ampelkennzeichnung: Ungesundes muss Farbe bekennen
  • Meal Prep: Planen, einkaufen und vorkochen
  • Totentrompete: Geheimtipp für Pilzfreunde
  • Kornelkirsche: die vernachlässigte Superfrucht