Stille Entzündungen: Eine biopsychosoziale Perspektive
Die Forschung schreibt entzündlichen Prozessen eine immer größere Bedeutung bei der Entstehung chronischer Erkrankungen zu. Soziale und psychische Faktoren werden bislang kaum berücksichtigt. Dr. med. Günther Schwarz, Beisitzer im Präsidium des UGB-Deutschland, klärt auf, warum biopsychosoziale Aspekte nicht zu vernachlässigen sind.

Warum ist das Thema stille Entzündungen in der Medizin in den letzten Jahren so sehr in den Fokus gerückt?
Die Medizin sieht sich angesichts der bedrohlich wachsenden Zahl chronisch kranker Menschen mit einer enormen Herausforderung konfrontiert. Anfang dieses Jahres traten ärztliche Fachverbände mit einer alarmierenden Meldung an die Öffentlichkeit: Neurologische Erkrankungen wie Demenz, Morbus Parkinson, Schlaganfälle und chronische Schmerzkrankheiten nehmen zu. Und sie weisen darauf hin, dass für die Prävention zu wenig getan werde ...
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Stichworte: Biopsychosozial, stille Entzündung, soziale Faktoren, Silent Inflammation, Krebs, Folgeerkrankungen, Ganzheitsmedizin, Gesundheitspolitik
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in: UGBforum 2/2025
Stille Entzündungen – alles auf Abwehr
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