Gesundheitsrisiko Fertigessen
Fertiggerichte, Snacks und Softdrinks gehören für viele Menschen zum Alltag. Diese sogenannten hochverarbeiteten Lebensmittel sind überall verfügbar, günstig und bequem. Doch parallel zu ihrem wachsenden Konsum häufen sich wissenschaftliche Hinweise auf gesundheitliche Risiken.
Anhand der Daten aus der Nationalen Verzehrsstudie II (NVS II) ist davon auszugehen, dass in Deutschland mehr als die Hälfte der täglichen Gesamtenergiezufuhr von Erwachsenen aus ultra-verarbeiteten Lebensmitteln (engl. ultra-processed foods, kurz UPF) stammt. Zahlreiche aktuelle Studien deuten darauf hin, dass ein hoher Verzehr von diesen hochverarbeiteten Produkten mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Krebs und sogar neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung stehen könnte ...Bild © Steklo_KRD/depositphotos.com
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in: UGBforum 5/2025
Hochverarbeitete Lebensmittel: riskanter Genuss
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