Weitersagen

Facebook Twitter Drucken RSS-Feed

Termine Termine

UGB-Newsletter November 2014

Liebe Leserinnen und Leser,

immer mehr Menschen leben vegan. Das hat auch die Lebensmittelindustrie erkannt. Der Handel mit veganen und vegetarischen Produkten boomt. Doch viele, die auf die eine vegane Ernährung umstellen, wissen nicht genau, worauf es bei Lebensmittelauswahl und Zubereitung ankommt, damit sie auch mit kritischen Nährstoffen wie Calcium, Eisen oder Omega-3-Fettsäuren optimal versorgt sind. Deshalb widmen wir uns beim UGB gerade intensiv diesem Thema und haben Fakten und Empfehlungen im neuen UGBforum spezial „Vegan und vollwertig essen“ zusammengetragen (www.ugb.de/vegan-und-vollwertig). Wenn Sie auch die Umsetzung einer leckeren veganen Küche kennen lernen möchten, sind Sie in den beiden Seminaren „Vegane Vollwertküche“ und „Vegan von Anfang an“ bestens aufgehoben.

Übrigens: Der UGB respektiert die völlige Absage an tierische Lebensmittel aus ethischen Gründen, hält diese aber nicht für zwingend erforderlich. Unsere Haltung zu einer veganen Lebensweise können Sie in der aktuellen UGB-Stellungnahme in diesem Newsletter nachlesen.

Ihr Stefan Weigt
Redaktion UGB-NEWSLETTER

Inhalt:

(1) Fachinfo

Trinkwasser in Gefahr?



Trinkwasser ist eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland. Dennoch finden sich Pestizid-, Nitrat- und Arzneimittelrückstände darin. Wie rein ist unser Trinkwasser wirklich?

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter: www.ugb.de/trinkwasser

(2) Wissenschaft aktuell

Ballaststoffe bremsen Appetit



Eine ballaststoffreiche Kost hat schon lange den Ruf, gut zu sättigen und Übergewicht zu verhindern. Als mögliche Ursache vermuteten Experten bislang, dass die unverdaulichen Nahrungsbestandteile verschiedene Sättigungshormone aktivieren und so die Nahrungsaufnahme beeinflussen könnten. Forscher des Imperial College London haben jetzt in Versuchen an Mäusen einen neuen Erklärungsansatz entdeckt. Durch Fütterungsversuche kamen sie zu dem Schluss, dass Essigsäure (Acetat) bei der Hunger-Sättigungsregulation eine zentrale Rolle spielt. Die kurzkettige Fettsäure wird von den Darmbakterien aus fermentierbaren, wasserlöslichen Ballaststoffen in großer Menge gebildet. Die Forscher konnten anhand markierter Kohlenstoffisotope nachweisen, dass das Acetat aus dem Darm ins Blut aufgenommen wird, die Blut-Hirn-Schranke überwindet und so in das Gehirn gelangt. Im Hypothalamus aktiviert das Acetat und sein Produkt Acetyl-CoA verschiedene neuronale Vorgänge, die den Appetit verringern. Die Appetitregulation erfolgt dabei unabhängig von Sättigungshormonen oder dem Blutzuckerspiegel. Die Ergebnisse bestätigen, dass ausreichend fermentierbare Ballaststoffe auf dem Teller eine wichtige Funktion bei der Prävention von Übergewicht spielen können.
Kathi Dittrich

Quelle: Forst G et al. The short-chain-fatty acid acetate reduces appetite via a central homoeostatic mechanism. Nat. Commun. 3611 (5), doi:10.1038/ncomms4611, 2014

(3) Buchtipp

Apotheke aus der Küche



Rettich, Senf und Roggen schmecken nicht nur gut, sondern besitzen auch zahlreiche Heilwirkungen, die in der Naturheilkunde seit Jahrhunderten genutzt werden. Eine gute Übersicht über Inhaltsstoffe und Heilkraft von 88 Nahrungspflanzen gibt der im Lexikonstil gehaltene Ratgeber aus dem AT-Verlag. Von der Ackerbohne bis zur Zwiebel stellt die Heilpraktikerin Claudia Ritter jedes Lebensmittel ausführlich mit Foto vor. Der Leser erfährt, dass Hagebutten positiv bei Arthrose wirken, Senfwickel bei Husten helfen können und viele Lebensmittel Grundlage homöopathischer Präparate sind. Was alte Kräuterbücher und die Mythologie zu der jeweiligen Pflanze zu sagen haben, liest sich ebenfalls spannend. Ein umfassendes Nachschlagewerk für alle, die sich für Lebensmittel und Naturheilkunde interessieren.
Kathi Dittrich

Heimische Nahrungspflanzen als Heilmittel. Claudia Ritter, AT-Verlag, Aarau, München 2013, 376 S., 29,90 Euro

(4) Das gibt es im November

Saisontipp Gemüse & Obst



Gemüse:
Chicorée, Chinakohl, Endiviensalat, Feldsalat, Grünkohl, Kürbis, Lauch, Möhren, Pastinaken, Pilze, schwarzer Rettich, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Rübchen, Sauerkraut, Schwarzwurzeln, Sellerieknollen, Spinat, Staudensellerie, Steckrüben, Topinambur, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln

Obst:
Äpfel, Birnen, Clementinen/Mandarinen, Kakis, Kiwis, Orangen, Quitten

(5) Rezept des Monats

Steinpilzsuppe mit Milchschaum



Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Einweichzeit: ca. 30 Minuten
für 4 Portionen

Zutaten:
20 g getrocknete
Steinpilze
125 ml Wasser
250 g braune Champignons
100 g Sellerie
100 g Lauch
20 g Butterschmalz
750 ml Gemüsebrühe
75 ml Rotwein, trocken oder 2 El Balsamico
Salz, Pfeffer
150 ml fettarme Milch
1 Pr. Salz
½ Bd. Schnittlauch

Zubereitung:
• Steinpilze etwa 30 Minuten in Wasser einweichen.
• Champignons putzen und würfeln. Sellerie schälen und ebenfalls würfeln. Lauch in feine Ringe schneiden.
• Butterschmalz in einem Topf erhitzen. Sellerie und Pilze dazugeben und kurz andünsten. Lauch und klein geschnittene Steinpilze mit Einweichflüssigkeit zugeben und Gemüsebrühe dazugießen. Etwa 15-20 Minuten kochen lassen.
• Anschließend Suppe pürieren und evtl. durch ein Sieb streichen. Mit Salz, Pfeffer, Rotwein oder Balsamico-Essig abschmecken.
• Für den Milchschaum Milch mit Salz erhitzen und aufschäumen.
• Suppe in vorgewärmte Gläser füllen und Milchschaum darüber geben.
• Schnittlauch in Röllchen schneiden und über die Suppe streuen.

Dorothee Stief

Weitere leckere und vollwertige Rezeptideen finden Sie in den UGB-Rezeptsammlungen „klick & koch“: www.ugb.de/klick-koch

(6) Neu: UGBforum spezial

Vegan und vollwertig essen



Eine rein pflanzliche Ernährung beugt nachweislich Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, schützt das Klima und vermeidet unnötige Tierquälereien. Heute entscheiden sich daher immer mehr Menschen für eine vegane Ernährung. Das hat auch die Lebensmittelindustrie erkannt. Der Handel mit veganen und vegetarischen Produkten wie Fleischimitaten oder pflanzlichen Milchersatzprodukten erzielte im letzten Jahr ein Umsatzplus von 27 Prozent. Doch viele dieser Produkte – meist auf Basis von Soja – enthalten genauso viel Fett und Salz wie ihre fleischlichen Vorbilder. Sie sind oft stark verarbeitet und enthalten diverse Aromastoffe, um dem Fleischgeschmack möglichst nahe zu kommen.

Wer sich mit frischen Lebensmitteln rein pflanzlich gesund ernähren möchte, erfährt in diesem UGBforum spezial, auf welche Nährstoffe es besonders ankommt und wie es auch ohne teure Spezialprodukte lecker schmeckt. Interessant ist das Sonderheft gleichermaßen für gesundheitsinteressierte Veganer als auch Ernährungsberater, Naturkostladner, Hebammen oder andere Fachleute, die vegan lebende Menschen beraten. Sie finden ausführliche Antworten zu Fragen der Nährstoffversorgung, worauf Eltern achten müssen, die ihre Kinder von klein auf vegan ernähren möchten, oder was Schwangere und stillende Mütter beherzigen sollten.
Das Heft gibt es für 8,90 € im UGB-Medienshop: www.ugb-verlag.de.

(7) UGB-Stellungnahme

Vegane Ernährung



Immer mehr Menschen entschließen sich, den Verzehr tierischer Lebensmittel ganz zu meiden. Eine starke Reduzierung bietet aus Sicht der Vollwert-Ernährung eine Reihe von gesundheitlichen, ökologischen und sozialen Vorteilen. Der UGB begegnet einer völligen Absage an tierische Lebensmittel aus ethischen Gründen mit großer Achtung, hält diese aber nicht für zwingend erforderlich.

Der UGB empfiehlt besonders die vegetarische Ausrichtung der Vollwert-Ernährung. Wir respektieren aber gleichermaßen die Variante mit Fleisch und die vegane Version, um allen Menschen Handlungsalternativen anzubieten. Der UGB möchte insgesamt viele Menschen erreichen und ihnen gesundheitsförderliches Verhalten nahebringen.
Mit einer überwiegend pflanzlich ausgerichteten Vollwert-Ernährung, die geringe Mengen an Fleisch und andere tierische Lebensmittel einschließt, ist es am einfachsten möglich, sich mit allen Nährstoffen optimal zu versorgen. Aus ethischer, aber auch aus ökologischer, sozialer und gesundheitlicher Sicht empfiehlt die Vollwert-Ernährung pflanzliche, gering verarbeitete Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft zu bevorzugen. Insbesondere bei der Tierhaltung existieren große Unterschiede zur konventionellen Landwirtschaft bezüglich Haltungsbedingungen, Lebensdauer der Tiere und Herkunft der Futtermittel. Da auch in der Öko-Tierhaltung noch Verbesserungen möglich sind, ist die Entscheidung für ein völliges Meiden des Verzehrs von Fleisch, Milch, Eiern und Fisch sowie daraus hergestellter Produkte verständlich. Dennoch ist der Verzehr von tierischen Lebensmitteln naturgemäß, denn seit der Zeit der Sammler und Jäger waren tierische Lebensmittel Bestandteil der Ernährung des Menschen. Ethisch problematisch ist allerdings, die bestehende Macht des Menschen über die Tiere zu missbrauchen und deren Leid bewusst in Kauf zu nehmen, wie es in der heutigen Massentierhaltung der Fall ist.

Eine vollwertige vegane Ernährung erfordert entsprechendes Wissen über eine optimale Nährstoffversorgung, die bei Veganern nicht immer gegeben ist. Eine langfristig praktizierte, konsequente vegane Ernährung macht die Einnahme von Vitamin B12 erforderlich. Supplemente und hochverarbeitete vegane Produkte widersprechen dem Grundsatz von Werner Kollath „Lasst die Nahrungsmittel so natürlich wie möglich“.

Der UGB ist weder belehrend noch dogmatisch und macht keine engen Vorschriften, denn alle Menschen sollen über ihr Verhalten selbst entscheiden. Durch Vorbild, eigenes Erleben und Erklären von Hintergründen wollen wir positive Veränderungen des Einzelnen und in der Gesellschaft erreichen. Dabei achten wir die unterschiedlichen individuellen ethischen Anliegen zum Ernährungsverhalten und bieten interessierten Menschen Hilfestellung bei eigenverantwortlichen Entscheidungen hinsichtlich ihres Lebensstils.
UGB

Quelle: www.ugb.de/stellungnahme-vegan

(8) Neues UGB-Seminar

Update Vollwert-Ernährung



Nichts ist so alt wie das Ernährungswissen von gestern. In diesem Seminar gehen wir aktuell diskutierten Themen auf den Grund und integrieren gesichertes neues Wissen in die Empfehlungen der Vollwert-Ernährung. So bleiben Sie als Ernährungsfachkraft up to date. Präsentiert werden die Themen von den UGB-Dozenten Johanna Feichtinger und Hans-Helmut Martin.

Seminarinhalte:
• Neues aus der Ernährungsforschung
• Empfehlungen der Vollwert-Ernährung auf dem neuesten Stand
• Nachhaltigkeit durch Vollwert-Ernährung
• Kohlenhydrate, Fett und Protein ins richtige Verhältnis gebracht
• Ausgewählte Vitamine und Mineralstoffe unter der Lupe
• Problemstoff Gluten?
• Neue Nahrungsmittel auf dem Markt

Termin: VU-55 20.-22.02.2015 in D-Edertal
Dauer: Freitag, 12.30 Uhr bis Sonntag 14.00 Uhr (bzw. Mo. bis Mi.)
Seminargebühr: 335 Euro; für UGB-Mitglieder: 295 Euro

Info + Anmeldung: www.ugb.de/update

(9) UGB-Akademie

Freie Seminarplätze zu Jahresanfang 2015



Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Säuren-Basen-Haushalt
Der erste Teil des Seminars vermittelt Ihnen eine Übersicht über Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien sowie dazu gehörende Krankheitsbilder. Sie erfahren, welche diagnostischen Möglichkeiten es gibt und wie diese zu bewerten sind. Wie der Säure-Basen-Haushalt im menschlichen Organismus reguliert wird und welchen Einfluss die Ernährung dabei hat, ist Thema des zweiten Teils.
Termin: AI-53 30.01.-01.02.2015 in D-Edertal
Info + Anmeldung: www.ugb.de/nm-unvertraeglich

Kinder und Jugendliche motivieren
Anhand des Themas Ernährung zeigt das Seminar einen systemischen Ansatz auf, was Kinder und Jugendliche in ihrem Lebensstil beeinflusst und formt und wer sie wie fördern kann. Das Seminar richtet sich gleichermaßen an interessierte Eltern, Lehrer und Ernährungsfachkräfte sowie Personen, die mit Heranwachsenden arbeiten.
Termin: KJ-53 06.-08.02.2015 in D-Edertal
Info + Anmeldung: www.ugb.de/kinder-motivieren

(10) UGB-Stellenbörse

Aktuelle Jobangebote: www.ugb.de/stellenboerse



Altenpflegeheim in Frankfurt am Main sucht
Diätassistent/in

Bio-Hotel in Saalbach-Hinterglemm (Salzburg) sucht
Entremetier (Koch/Köchin) mit Erfahrung im Bereich Bio-Küche und Nahrungszubereitung für Allergiker

Versorgungs- und Gesundheitszentrum in Berlin sucht mehrere
Diätassistentinnen (m/w)

Zertifizierungsunternehmen in Esslingen sucht für Süd- oder Nordwestdeutschland
Ökotrophologen (m/w) als Bio-Kontrolleure in der Lebensmittelverarbeitung

Filialunternehmen für Reform- und Biowaren sucht an mehreren Standorten in Deutschland
Mitarbeiter (m/w) für Verkauf und Beratung

Seminar- und Gästehaus in Wald-Michelbach (Hessen) sucht
Koch/Köchin für vegetarisches Buffet

Nudelhersteller in Trochtelfingen (Schwäbischen Alb) sucht
Ökotrophologin/Diätassistentin (m/w) für Kundenzentrum

Ökologischer Anbauverband in Augsburg sucht
Ökotrophologe (m/w) im Bereich Handelsberatung - Key Account

Berufsbildungseinrichtung in Waiblingen (Region Stuttgart) sucht
Ökotrophologen (m/w) für Dozententätigkeit im Bereich Gesunderhaltung (auf Honorarbasis)

Unternehmen in Kulmbach sucht
Ökotrophologen (m/w) als Projektmanager für den Bereich Bio-Lebensmittel

Bildungszentrum in Hamburg sucht
Ökotrophologin (m/w) für die Arbeit mit Schwangeren und Müttern

Ambulantes Rehazentrum in Nürnberg sucht
Diätassistent/in

Bio-Handel in Friedrichsgabekoog (Schleswig-Holstein) sucht
Ökotrophologin (m/w) für das Qualitätsmanagement

Verband für biologischen Landbau in Hamm sucht
Ökotrophologin (m/w) für die Geschäftsführung

Bio-Supermarkt in Hamburg-Eimsbüttel sucht
Fachverkäufer/in für Diät- und Reform-Produkte

Internationale Kontroll- und Zertifizierungsstelle für umweltfreundliche und sozial gerechte Produkte in Konstanz sucht
Ökotrophologin (m/w)

Hofladen in Nossen (Sachsen) sucht
Mitarbeiter/in für Verkauf und Kundenbetreuung (teilzeit)

Naturkostgroßhändler in Lonsee (alb-Donau-Kreis) sucht
Kundenbetreuer/in mit Begeisterung für Bio-Lebensmittel

Bioland-Betrieb in Rödersheim-Gronau sucht
Mitarbeiter/in für die Direktvermarktung

Bio-Supermarkt in München sucht
Verkäufer/in für Bio-Produkte (Koch/Köchin)

Unternehmen im Raum Frankfurt sucht
Ernährungsberater/in mit Erfahrung in Säuglings- und Kleinkinder-Ernährung

Lieferservice für ökologische Lebensmittel in Berlin sucht
Kundenbetreuer/- in mit fundierten Kenntnissen im Bereich Naturkost

Personalberatung für ökologische Betriebe im süddeutschen Raum sucht
Ökotrophologe (m/w) zur Kundenbetreuung

Bio-Imbiss in Berlin sucht
Koch/Köchin in leitender Position

Hausgemeinschaft für Demenzkranke in Hannover sucht
Hauswirtschaftsleiterin (m/w) zur Anleitung von angelernten HW-Kräften

Bio-Bistro im Neckar-Albkreis sucht
Koch (m/w)

Gesundheitsberatungsunternehmen in München sucht
Mitarbeiter/innen in der Gesundheitsberatung

Weitere Jobangebote:
Alle Details unter: www.ugb.de/stellenboerse


Alle Details unter: www.ugb.de/stellenboerse
Wir hoffen, der UGB-Newsletter liefert Ihnen wertvolle Informationen. Falls Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr beziehen möchten, senden Sie diese Nachricht mit dem Betreff "austragen" an uns zurück. Wenn sich Ihre Mail-Adresse geändert hat: Senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Angabe Ihrer neuen und alten Adresse, dann erhalten Sie den Newsletter weiterhin regelmäßig.

###
Impressum
Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.
Sandusweg 3, D-35435 Wettenberg/Gießen
Tel.: 06 41 / 8 08 96 -0, Fax: 8 08 96-50
[email protected], www.ugb.de
Geschäftsführer: Thomas Männle (v.i.S.d.M.)
Sitz: Gießen, Amtsgericht Gießen: VR 1310

(c) UGB e.V., Weitergabe, Abdruck und Onlineveröffentlichung auch von Teilen nur nach schriftlicher Genehmigung. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.