Zimt: Die warme Würze des Winters

Zimt verströmt Wärme, Süße und Aroma. Wenn die Tage kürzer werden und der Duft nach Gebäck und Tee in der Luft liegt, hat das Gewürz Hochsaison. Sowohl in der Küche als auch in der Heilkunde wird Zimt seit Jahrhunderten geschätzt.

Vom Zweig zur Zimtstange

Zimt stammt von der getrockneten Innenrinde tropischer Bäume der Gattung Cinnamomum ab, die zur Familie der Lorbeergewächse gehört. Heute wird das Gewürz vor allem in Sri Lanka, Indonesien, China und Vietnam angebaut. Die zwei Hauptsorten sind der feine Ceylon- und der kräftige Cassia-Zimt. Für optimales Wachstum braucht der Zimtbaum Temperaturen um 27 °C, viel Regen und lockeren Boden. Seine Blätter können eine Länge von bis zu 20 Zentimetern erreichen und werden für die Gewinnung von Zimtöl verwendet. Für die Ernte werden junge Zweige geschält, wobei sich die Rinde beim Trocknen zu den typischen Zimtstangen rollt ...

Bild © Oleksii Lukin/123RF.com

Stichworte: Zimt, Zimtaldehyd, Gewürze, Winter


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