Laborfleisch: Klimafreundlich, gesund und ohne Tierleid?

Das Thema „in-vitro-Fleisch“ nimmt in der Diskussion um zukünftige Ernährungstrends eine wachsende Rolle ein. Tier­ethische Gründe und Klimaschutzaspekte scheinen auf den ersten Blick klar für das Kunstfleisch zu sprechen. Doch lassen sich die Probleme, die durch den hohen Fleischkonsum weltweit entstehen, damit wirklich lösen?

Verschiedene Forschungsgruppen und Start-Ups vor allem in den USA versprechen, dass Laborfleisch die negativen Umweltwirkungen, die mit konventioneller Fleischproduktion einhergehen, vermeiden und gleichzeitig das Tierwohl sichern könne. Befürworter sind sich zudem einig, dass die neuartigen Produkte zukünftig die weltweit wachsende Nachfrage nach Fleisch stillen kann. Vor allem in den sogenannten Schwellenländern wie China oder Indien macht sich ein Anstieg des Fleischkonsums schon jetzt bemerkbar. Die wachsende Weltbevölkerung verschärft die Situation. Bis zum Jahr 2050 ist mit einer Bevölkerungsgröße von knapp 10 Milliarden Menschen zu rechnen ...

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Stichworte: Laborfleisch, In-vitro-Fleisch, Tierleid, Lebensmitteltechnologie, Klimaschutz, Fleischkonsum


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UGBforum 3/2022
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