Diabetes – eine Frage des Geschlechts

Frauen und Männer sind anders krank. Auch die Forschung im Bereich Diabetes zeigt Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Das betrifft Diagnose, Behandlung und Folge­erkrankungen.

Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes erkrankt. 95 Prozent davon haben einen Typ-2-Diabetes, die häufigste Form der Zuckerkrankheit. Neuere Untersuchungen zeigen, dass Typ-2-Diabetes bei Frauen teilweise schwerer verläuft als bei Männern. Wodurch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern genau auftreten, ist bislang noch unklar. Forscher machen biologische, soziale und soziopsychologische Faktoren dafür verantwortlich. Auch das Alter spielt eine Rolle. Während junge Frauen seltener von Typ-2-Diabetes betroffen sind als Männer, steigt mit dem Alter auch bei ihnen die Zahl der Erkrankten deutlich an...

Bild © Piotr Adamowicz/123rf.com

Stichworte: Diabetes, Gendermedizin, Sterblichkeitsrisiko, Typ-2-Diabetes, Koronare Herzkrankheit, Gefäßfunktion, Hormone, Nebenwirkung, Medikamente, Frau, Mann


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UGBforum 6/2020
Gendermedizin: typisch Frau – typisch Mann


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