Verarbeitete Lebensmittel: Nützlich oder nachteilig?

Hochverarbeitete Lebensmittel sind wortwörtlich in aller Munde. In der Ernährungsforschung steht der Verarbeitungsgrad als Auslöser ernährungsabhängiger Erkrankungen zunehmend im Fokus. Aber was bedeutet hochverarbeitet eigentlich?

Eine repräsentative Analyse des deutschen Lebensmittelmarktes zeigt, dass knapp 50 Prozent des Angebots hochverarbeitet sind. Auch etwa die Hälfte der täglichen Energiezufuhr stammt in Deutschland aus hochverarbeiteten Lebensmitteln. In der Schweiz ist es etwa ein Drittel. Das Lebensmittelrecht versteht unter Verarbeitung eine wesentliche Veränderung des ursprünglichen Erzeugnisses, beispielsweise durch Erhitzen, Räuchern, Pökeln, Reifen, Trocknen, Marinieren, Extrahieren, Extrudieren oder durch eine Kombination verschiedener Verfahren ...

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UGBforum 5/2025
Hochverarbeitete Lebensmittel: riskanter Genuss


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