Psychische Erkrankungen: Was Ernährung bewirken kann

Psychische Erkrankungen hängen enger mit der Ernährung zusammen, als viele denken. Sowohl einzelne Nährstoffe als auch Ernährungsmuster beeinflussen die seelische Gesundheit. Umgekehrt können Depressionen, Angststörungen oder Stress das Essverhalten verändern.

Deutschlandweit leiden mehr als 27 Prozent der Erwachsenen an einer psychischen Erkrankung. Sie verlaufen meist chronisch mit einer hohen Rückfallquote und beginnen vielfach im Kindes- und Jugendalter. Mehr als 17 Prozent der Kinder und Jugendlichen weisen Anzeichen von psychischen Gesundheitsproblemen auf. Depressionen sind oft mit ernährungsbedingten Erkrankungen wie Adipositas, Typ-2-Diabetes und Darmerkrankungen vergesellschaftet und finden damit auch den Weg in die Ernährungstherapie. Zudem hat die Art der Ernährung Einfluss auf unser Wohlbefinden und damit auch auf die Entstehung und Therapie psychiatrischer Erkrankungen. Denn neben genetischen und kognitiven Faktoren spielen diverse physiologische Prozesse bei der Entstehung von Depressionen und Angsterkrankungen eine große Rolle. Die Ernährungsweise kann diese Prozesse beeinflussen ...

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Stichworte: Depressionen, chronischer Stress, Darm-Hirn-Achse, Stressmindernde Nährstoffe


Adipositas: überernährt  und unterversorgt Den vollständigen Beitrag lesen Sie in:
UGBforum 3/2026
Adipositas: überernährt und unterversorgt


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