Hirndoping: Dem Denken auf die Sprünge helfen
Stress, Arbeitsbelastung und der Wunsch zur Selbstoptimierung – immer mehr Menschen greifen zu pflanzlichen oder synthetischen Substanzen, um ihre geistige Leistungsfähigkeit zu erhöhen oder ihr Gedächtnis zu verbessern. Wie steht es um den Nutzen und die Risiken des sogenannten Hirndopings?
Hirndoping bzw. pharmakologisches Neuroenhancement (pNE) steht seit einigen Jahren zunehmend im medialen Fokus. Eine weitgehend anerkannte Kerndefinition des pNE lautet: „Pharmakologisches Neuroenhancement spiegelt den Versuch gesunder Individuen wider, durch die Einnahme verschreibungspflichtiger Arzneimittel und anderer Wirkstoffe, Aspekte wie Aufmerksamkeit, Wachheit (Vigilanz), Lernen und Gedächtnis, Stimmungen und Verhalten zu verbessern.“ Natürlich gibt es Grauzonen dieser Definition. So sind oft auch nicht verschreibungspflichtige Substanzen, pflanzliche Mittel (Ingredienzien), Genuss- und Nahrungsergänzungsmittel, aber auch illegale weiche und harte Drogen damit gemeint ...Bild © depositphotos.com
Stichworte: Gehirn, Psychopharmaka, Coffein, Doping, Medikamente, Leistungssteigerung, Leistungsfähigkeit
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in: UGBforum 4/2025
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