Besonders ärztliche Empfehlungen, eine bessere Infrastruktur mit entsprechenden Angeboten und niedrigere Preise für pflanzliche Produkte können dazu beitragen, dass Menschen auf eine stärker pflanzenbasierte Ernährung umsteigen.
Lärmbelästigung durch Straßenverkehr scheint mit einem höheren Anteil an Fettgewebe im Körper verbunden zu sein.
Der Körper verarbeitet dieselbe Nahrung je nach Tageszeit unterschiedlich: Viele Stoffwechselprozesse sind morgens aktiver als abends.
Bei jungen Patient:innen mit Morbus Crohn kann normales Essen (orale Diät) im akuten Schub genauso vorteilhaft sein wie eine enterale Ernährung, das heißt die Versorgung mit spezieller Trinknahrung.
Pestizide sind nicht nur während der Spritzphasen, sondern das ganze Jahr über in Böden und Pflanzen in niedrigen Konzentrationen präsent.
Eine flavonoidreiche Ernährung reduziert vermutlich das Risiko für eine Demenz.
Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes, Unter- oder Übergewicht bzw. Adipositas und hohe Cholesterinwerte.
Der verbreitete Lebensmittelzusatzstoff Carrageen (E 407) trägt offenbar zu einer Entzündungsreaktion im Darm und einer gestörten Darmbarriere bei.
Kinder, die mindestens 6 Monate lang gestillt werden, scheinen sich insgesamt besser zu entwickeln.
Biolandbau hat durch den Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel ein hohes Potenzial zum Schutz von Grund- und Oberflächenwasser.
Der weltweite Einsatz von Pestiziden wirkt sich auf Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen viel tiefgreifender aus als bislang angenommen.
Erst die Kombination aus einem gesunden Taillenumfang und ausreichender körperlicher Aktivität senkt das Krebsrisiko.
Kinder von Müttern mit Essstörungen und auffälligen BMI-Werten entwickeln vermutlich häufiger psychiatrische Probleme.
Fressen Kühe Gras, bringt das trotz geringerer Milchmenge mehr Protein für die menschliche Ernährung. Erhalten sie dagegen viel Kraftfutter, verschlechtert sich die Bilanz bei der Erzeugung von Nahrungsprotein deutlich.
Regelmäßige sportliche Betätigung kann den IQ von Kindern und Jugendlichen um bis zu vier Punkte steigern.
Menschen mit niedrigem Einkommen, die gleichzeitig viel Verkehrslärm ausgesetzt sind, weisen ein deutlich erhöhtes Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf.
Spielt die Art der Diät und die Einnahme von Probiotika eine Rolle bei Frauen mit Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS)?
Körperliche Aktivität in Kombination mit Vitamin D verbessert die Knochengesundheit bei Kindern und Jugendlichen deutlich.
Keto-Diäten zum Abnehmen erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
Fruktose als Süßungsmittel ist schädlicher für die Gesundheit als Glucose.
Pestizide, Schwermetalle, Mikro- und Nanoplastik im Boden sowie umweltschädigende Chemikalien können sich nachteilig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.
Eine pflanzenbasierte Ernährung trägt nicht nur zur Prävention von Prostatakrebs bei, sondern reduziert auch nach der Diagnose das Risiko des Fortschreitens und der Sterblichkeit.
Wer seine Ernährung von reichlich gesättigten tierischen Fetten
auf überwiegend pflanzliche ungesättigte Fette umstellt, zeigt eine günstigere Fettzusammensetzung im Blut und senkt so dass langfristige Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und
Typ-2-Diabetes.
Eine gesunde pflanzenbasierte Ernährung kann das Risiko für
Typ-2-Diabetes deutlich senken.
Eine höhere Social-Media-Nutzung geht mit schlechterer psychischer Gesundheit einher.
Der Kontakt mit bestimmten Pestiziden kann das Risiko für entzündliche Darmerkrankungen erhöhen.
Die Ernährung eines Vaters beeinflusst die Gesundheit seiner Kinder – und das schon vor der Zeugung.
Durch den Verzehr von nur einer Paranuss am Tag sinkt der oxidative Stress bei Patient:innen mit Typ-2-
Diabetes.
Personen, die regelmäßig das Frühstück auslassen, zeigen ein höheres Risiko für Krebs im Magen-Darm-Trakt, einschließlich Tumore in Speiseröhre, Magen, Dickdarm, Leber, Gallenblasen und extrahepatischen Gallengang.
Höhere Konzentrationen des Süßstoffs Xylit im Blut gehen mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Herzerkrankungen und Schlaganfälle bei Herzpatient:innen einher.
Gewichtsverlust durch Intervallfasten mit frühzeitigem Essen
(vor 10 Uhr) und Nahrungspause am Abend, fördert den Verlust von Fettmasse und trägt zur Stoffwechselgesundheit bei.
Eine Umstellung auf eine vegane Ernährung verbessert schon nach wenigen Wochen die Herz- und Gefäßgesundheit.
Besteht ein Zusammenhang zwischen Darmmikrobiom, Adipositas und Krebs? Das untersuchte eine Forschergruppe aus Indien in einer Übersichtsarbeit.
Essen 7- bis 10-jährige Kinder energie-, fett- und zuckerreich, zeigen sie bereits als Jugendliche ungünstige Veränderungen in den Blutgefäßen.
Wer glaubt, Gluten aufzunehmen und darauf mit Magen-Darm-Beschwerden zu reagieren, bekommt diese offenbar auch – unabhängig davon, ob tatsächlich Gluten aufgenommen wird.
Ernährungssysteme – von der Erzeugung über den Transport bis hin zum Konsum – haben ein einzigartiges Potenzial, um globale Klima-, Umwelt- und Gesundheitsprobleme gleichzeitig anzugehen.
Viel Gemüse, regelmäßig Fisch, wenig Fleisch und kaum süße Getränke – für Kinder mit einer ausgewogenen Ernährung im ersten Lebensjahr scheint das Risiko für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) geringer.
Wer viel rotes Fleisch isst, steigert sein Risiko für Typ-2-Diabetes deutlich.
Bakterien, die mit Gemüse und Obst aufgenommen werden, könnten die Vielfalt unserer Darmbakterien bereichern und so gesundheitsförderlich wirken.
Um das Körpergewicht zu verringern, scheint es effektiver zu sein, nur innerhalb eines festgelegten Zeitraums zu essen, als die Energieaufnahme zu reduzieren.
Eine halbe Stunde Bewegung täglich reicht offenbar aus, um das Sterblichkeitsrisiko bei überwiegend sitzender Tätigkeit zu verringern.
Viele Studien deuten darauf hin, dass vegetarische Ernährung vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen kann.
Per- und Polyfluoridierte Alkylsubstanzen (PFAS) – sogenannte Ewigkeitschemikalien – schaden der Gesundheit.
Darmbakterien beeinflussen möglicherweise unser Essverhalten und darüber das Körpergewicht.
Schon kurzfristige Abweichungen von einer ausgewogenen und gesundheitsfördernden Ernährung können sich negativ auf das Immunsystem auswirken.
Würden sich im Jahr 2050 alle Menschen weltweit so ernähren wie heute die Deutschen, dann würden allein die ernährungsbedingten Emissionen an Treibhausgasen das Maß, das zur Begrenzung der Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius notwendig ist, um mehr als das Dreifache übersteigen.
Wer viele hochverarbeitete Lebensmittel konsumiert, hat vermutlich ein größeres Risiko, an Krebs zu erkranken.
Die Zuckersteuer, die es in Großbritannien auf süße Erfrischungsgetränke gibt, zeigt Wirkung.
Bei längeren Mahlzeiten mit der Familie essen Kinder mehr Gemüse und Obst.
Der Süßstoff Erythrit scheint das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen.
Eine pflanzenbetonte Vollwertkost bringt sowohl für die Prävention von Krebs als auch während und nach der Therapie der Erkrankung den meisten Nutzen.
Eine salzreiche Ernährung scheint die Leistungsfähigkeit bestimmter Immunzellen zu beeinträchtigen.
Eine hohe Aufnahme von freiem Zucker in gesüßten Getränken erhöht das Risiko für Fettleibigkeit, kardiometabolische Erkrankungen und nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD).
Fasten fördert vorübergehend die Vermehrung günstiger Darmbakterien, die für anti-entzündliche Effekte verantwortlich sind; positive Veränderungen im Stoffwechsel sind länger nachweisbar.
Wer sich pflanzenbetont ernährt, verbessert die Zusammensetzung seiner Darmbakterien.
Eine gute körperliche Fitness wirkt sich positiv auf die Konzentration und die Lebensqualität von Grundschulkindern aus.
Die Aufnahme des sekundären Pflanzenstoffs Flavan-3-ol verbessert die Herzgesundheit, weswegen er regelmäßig über Lebensmittel zugeführt werden sollte.
Ein Liter Ingwertee stimuliert das Immunsystem und schützt möglicherweise vor bakteriellen Infektionen.
Wird in Deutschland bis 2030 der Flächenanteil des ökologischen Landbaus auf 30 Prozent erhöht, können bis zu vier Milliarden Euro Umweltkosten eingespart werden.
Ein hoher Verzehr von unverarbeitetem rotem Fleisch und ein hoher Fleischkonsum insgesamt erhöhen das Risiko für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Diäten zur Gewichtsabnahme zielen darauf ab, die Kalorienaufnahme zu begrenzen.
Eine pflanzenbetonte Ernährungsweise schützt vor verschiedenen Krebserkrankungen des Verdauungssystems.
Abendmenschen scheinen ein höheres Risiko für Übergewicht und Adipositas zu haben als Frühaufsteher.
Frauen mittleren Alters, die sich vegetarisch ernähren, haben ein höheres Risiko für Hüftfrakturen als Frauen, die regelmäßig Fleisch essen.
Können der Pricktest oder andere klinische Faktoren Auskunft geben, ob eine Nahrungsmittelallergie bei Kleinkindern fortbesteht oder abklingt?
Wie stark Lebensmittel verarbeitet sind, scheint stärker mit der Sterblichkeit in Zusammenhang zu stehen, als ihre Nährstoffzusammensetzung.
Eine hochkalorische Ernährung mit reichlich Zucker kann entzündliche Prozesse im Körper begünstigen und dadurch die Entstehung von Autoimmunkrankheiten wie entzündlichen Darmerkrankungen oder Multipler Sklerose fördern.
Täglich 10.000 Schritte zu gehen, gilt als gesund, wurde wissenschaftlich bislang aber nicht überprüft. Den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Schritte pro Tag mit der Sterblichkeit bestimmten jetzt Forschende aus den USA.
Vollwert-Ernährung kann dazu beitragen, Symptome einer Depression zu lindern.
Eine schwefelreiche Ernährungsweise
steht in Verdacht,
das Wachstum schwefelabbauender
Bakterien im
Darm zu fördern. Über
die Bildung von Schwefelwasserstoff
könnte dies
das Risiko für Darmkrebs
erhöhen.
Ein gesundheitsfördernder, aktiver Lebensstil und eine pflanzenbetonte Ernährungsweise könnten die Krankheitshäufigkeiten älterer Menschen und die Einnahme von Medikamenten verringern.
Übergewicht im jungen Erwachsenenalter erhöht das Risiko für eine frühe Erkrankung an Darmkrebs.
Das Fastenprogramm der Klinik Buchinger Wilhelmi ist laut Forschenden
ein sicherer Ansatz zur Prävention und Therapie von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Adipositas oder chronisch-entzündlichen Erkrankungen.
Eine fettarme vegane Ernährung führte in einer Studie bei stark übergewichtigen
Erwachsenen zu einer Veränderung des Darmmikrobioms.
Je kindgerechter und ausgewogener die Ernährung ist und je regelmäßiger
die Mahlzeiten stattfinden, desto höher liegt das psychische Wohlbefinden von Schulkindern.
Die chemische Verbindung Bisphenol A (BPA) könnte die Entstehung von Typ-2-Diabetes und Adipositas fördern.
Eine pflanzenbasierte Ernährungsweise könnte den Verlauf einer COVID-19-Infektion positiv beeinflussen. Ein US-amerikanisches Forscherteam analysierte Daten von knapp 3000 im Gesundheitswesen tätigen Personen aus den USA, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und Großbritannien.
Forscher der Havard Medical School in Boston fanden heraus, eine ausgewogene, gesundheitsfördernde Ernährungsweise kann Kniearthrosen vorbeugen.
Eine mediterrane Ernährung könnte Gedächtnisverlust und Demenz entgegenwirken. Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) befragten dazu 512 Personen im Alter von durchschnittlich 70 Jahren zu ihrer Ernährung.
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Bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe können die Insulinresistenz, eine Unempfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin, verringern.
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Eine australische Forschergruppe untersuchte, wie die Teilnehmer eines Online-Lernkurses zum Thema Ernährung nach Informationen suchen. Dabei beobachteten sie, dass deutlich mehr als die Hälfte der Informationen aus dem Internet stammten.
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Mangelernährung bei Pflegeheimbewohnern und älteren Patienten ist in Deutschland ein relevantes Gesundheitsproblem. Das zeigen Daten des nutritionDay.
Eine vegane Ernährung vor und während der Schwangerschaft schützt vor einer übermäßigen Gewichtszunahme. Damit steigt jedoch das Risiko für eine Wachstumsverzögerung des Ungeborenen und ein geringeres Geburtsgewicht.
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Rotes Fleisch enthält hohe Mengen an Häm-Eisen, das vermutlich eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Darmkrebs spielt. Deutsche Forscher zeigten im Zellversuch, dass Häm-Eisen in den Zellen die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) fördert und die DNA schädigt.
Raps könnte Soja als Proteinquelle zukünftig ersetzen. Forscher der Universität Halle-Wittenberg untersuchten die Eignung von Rapsprotein für die menschliche Ernährung, da die Aminosäurezusammensetzung ebenso günstig wie die von Sojaprotein ist.
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Pestizide verbreiten sich kilometerweit durch die Luft und lassen sich praktisch überall in Deutschland nachweisen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Umweltinstitut München gemeinsam mit dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft in Auftrag gegeben hat.
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Übergewicht und ein üppiger Taillenumfang erhöhen das Risiko für Demenz. Diesen Zusammenhang beobachteten britische Forscher nach einer Auswertung der Daten von 6582 Personen, die zu Beginn nicht an Demenz erkrankt waren.
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Ein zehntägiges Fasten nach Buchinger vermindert oxidativen Stress und steigert die antioxidative Kapazität im Blut.
Eine pflanzenbetonte Ernährungsweise scheint das Risiko für Asthma zu senken. Das fand eine amerikanische Forschergruppe in einer Übersichtsarbeit heraus.
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Sport tut nicht jedem gut. Diesen Schluss ziehen Forscher aus einer australischen Studie. Sie untersuchten 200 Blutparameter junger Männer vor und nach einem 80-tägigen Fitnessprogramm.
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Ein hoher Salzkonsum hemmt die Funktion bestimmter Fresszellen des Immunsystems. Überschüssiges Salz wird über die Nieren ausgeschieden. Dabei kommt es zu einer Anhäufung von Glukokortikoiden, die die Immunabwehr hemmen.
Fasten reduziert Fettansammlungen in der Leber. Das zeigt eine Studie, an der die Buchinger-Klinik in Überlingen beteiligt war.
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Vegetarier erkranken seltener an Harnwegsinfekten. Inwiefern eine vegetarische Ernährungsweise das Infektionsrisiko beeinflusst, wurde jetzt untersucht.
Kinder, die Vollmilch trinken, leiden in der Kindheit seltener an Übergewicht als diejenigen, die fettreduzierte Milch konsumieren.
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Reichlich Vollkornprodukte, aber wenig rotes Fleisch und zuckerhaltige Getränke spielen bei der Prävention von Typ-2-Diabetes eine wichtige Rolle.
Dass das auch an einer optimistischen Lebenseinstellung und nicht nur an der genetischen Ausstattung liegen kann, zeigt eine aktuelle Studie aus den USA.
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Ökologisch erzeugte Äpfel weisen eine deutlich größere Bakterienvielfalt und mehr gesundheitsförderliche Arten auf als konventionell erzeugte.
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Wie eine Familie gemeinsam isst, scheint ebenso oder vielleicht wichtiger als die Häufigkeit der gemeinsamen Mahlzeiten.
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Forscher aus Österreich untersuchten in der Studie Interfast die Effekte des Intervallfastens auf die Gesundheit.
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Der Weltklimarat (IPCC) hat in einem umfangreichen Sonderbericht den Zusammenhang zwischen Klimawandel und der Nutzung sogenannter Landsysteme beleuchtet.
Experten vermuten, dass der Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel eher mit Übergewicht einhergeht.
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Eine ernährungsmedizinische Betreuung von älteren Krankenhauspatienten wirkt sich positiv auf deren Genesung aus.
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Bisher galt das Alter als Hauptrisikofaktor für Darmkrebs. Innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte stieg die Häufigkeit in der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen jedoch auf das Dreifache an.
Wie unterscheiden sich Intervallfasten und eine Reduktionsdiät im Hinblick auf Gewichtsreduktion und gesundheitliche Parameter?
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Ob der Konsum von Gemüse und Obst das psychische Wohlbefinden
beeinflusst, untersuchte ein britisches Forscherteam anhand
der Daten von rund 50.000 Briten.
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Wissenschaftler in China untersuchten in einer Interventionsstudie, wie der Fettgehalt der Nahrung die Artenvielfalt der Darmbakterien beeinflusst.
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Ausdauer- als auch Intervalltraining steigert die Telomeraseaktivität und die Telomerlänge. Die Länge der Telomere am Ende von Chromosomen gilt als ein Indikator für die Zellalterung.
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Wissenschaftler gehen davon aus, dass durch eine optimale Ernährungsweise etwa einer von fünf verfrühten Todesfällen durch Herzinfarkt oder Schlaganfall verhindert werden könnte.
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Fast jeder fünfte Amerikaner glaubt, an einer Lebensmittelallergie zu leiden.
Marketing für fett-, salz- und zuckerreiche Produkte beeinflusst eindeutig das Essverhalten von 11- bis 19-Jährigen – so lautet das Ergebnis britischer Wissenschaftler.
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Schlaganfall wird zum einen durch den Lebensstil, zum andern durch genetische Faktoren verursacht, die je nach Genom ein leichtes, mittleres oder hohes Risiko darstellen.
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Eine positive Einstellung zum Alter bietet offenbar einen gewissen Schutz vor Demenz, wie amerikanische Forscher berichten.
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Übergewichtige berichten häufig von einem abgeschwächten Geschmackssinn. Wissenschaftler fanden nun heraus, dass Übergewicht zum Geschmacksverlust führen kann.
In unserem Mund tummeln sich über 700 Bakterienarten; einige davon schaden Zähnen oder Zahnfleisch. Ob die gesundheitsförderlichen Polyphenole auf zahnschädigende Bakterien wirken, untersuchten Wissenschaftler jetzt in einem Modell aus künstlichem Zahnfleischgewebe (Fibroblasten).
Die Vielfalt der Darmbakterien (Mikrobiota) hängt mit unserer Gesundheit zusammen. Wissenschaftler untersuchten nun den Effekt eines regelmäßigen Verzehrs von Walnüssen auf die Zusammensetzung der Mikrobiota.
Ob gesunde Kinderernährung zu ihrem psychischen Wohlbefinden und höherem Selbstvertrauen beiträgt, untersuchten Wissenschaftler im Rahmen der prospektiven Kohortenstudie IDEFICS.
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Weltweit weisen immer mehr Menschen einen zu hohen Blutdruck auf. Neben dem steigenden Lebensalter gilt die wachsende Zahl an Übergewichtigen kombiniert mit Bewegungsmangel als hauptsächliche Ursache.
Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg fanden im Tierversuch mit Mäusen heraus, dass Stoffwechselprodukte der Mikrobiota (früher Darmflora) bei ballaststoffreicher Ernährung den Knochenstoffwechsel positiv beeinflussen können.
Die Häufigkeit von Diabetes und Übergewicht nimmt zu. Beide Erkrankungen werden mit einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen in Verbindung gebracht.
Ein Team des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Mannheim kam zu dem Schluss, dass häufige Familienmahlzeiten zu einer gesünderen Ernährung der Kinder und zu einem geringeren Body Mass Index (BMI) führen.
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Funktionierende Ökosysteme sorgen für Sauerstoff, sauberes Grundwasser oder fruchtbaren Boden. Umso wichtiger ist es zu klären, welche Auswirkungen Veränderungen mit sich bringen.
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Ob ein Zusammenhang zwischen dem Zuckerkonsum der Mutter während der Schwangerschaft und dem Auftreten von Asthma und anderen allergischen (atopischen) Erkrankungen wie Neurodermitis beim Kind besteht, untersuchten Forscher an der Queen-Mary-Universität in London.
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Viele Menschen versuchen ihr Gewicht über den Austausch von Zucker
durch Süßstoffe zu halten oder zu reduzieren. Ein kanadisches Forscherteam ging in einer Meta-Analyse den gesundheitlichen Langzeiteffekten des Süßstoffkonsums nach.
Weltweit gefährdet Luftverschmutzung die Gesundheit; vor
allem die Feinstaubbelastung durch den Straßenverkehr gilt als
Risikofaktor. Die Partikel dringen tief in die Lunge ein und können
Atemwegs- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen.
Eine ausgewogene Ernährung, egal in welchem Alter sie praktiziert wird, ist mit einer hohen körperlichen Leistungsfähigkeit bei über 60-Jährigen verbunden.
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Übergewicht und eine zu hohe Gewichtszunahme während der Schwangerschaft sind mit Komplikationen für Mutter und Kind verbunden. Eine ausgewogene Ernährung und Bewegung können dem entgegenwirken.
Ein Forscherteam am Zentrum für Systembiologie (BRICS) der TU Braunschweig ist einem möglichen Biomarker für eine beginnende Adipositas auf der Spur. Dabei handelt es sich um den Zuckeralkohol Erythrit (C4H10O4)
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Wer auf eine bestimmte Nussart allergisch reagiert, meidet häufig sicherheitshalber sämtliche Nussarten. Doch nicht alle Nussallergiker müssen komplett auf Nüsse verzichten.
Die Häufigkeit von Typ-2-Diabetes nimmt weltweit rasant zu. Bis zum Jahr 2040 sollen 642 Millionen Menschen betroffen sein. Eine Forschergruppe ging daher in einer Meta-Analyse der Frage nach, welche Lebensmittelgruppen am besten und in welcher Menge geeignet sind, um der Erkrankung vorzubeugen.
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Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden fanden neue Parameter, um Biomilch von herkömmlicher Milch zu unterscheiden.
Kapuzinerkresse enthält eine hohe Konzentration an Senfölverbindungen, die für den scharfen Geschmack verantwortlich sind. Ein Team aus deutschen Wissenschaftlern wollte nun genauer wissen, wie diese Stoffe auf den Insulin- und Glucosestoffwechsel in menschlichen Zellen wirken.
Beeinflusst ein hoher Vollkornanteil in der Nahrung tatsächlich den Energiestoffwechsel? Diese Frage stellten sich US-amerikanische Wissenschaftler und untersuchten die Wirkung von Vollkorn auf die Energiebalance und den Glucosehaushalt.
Selen ist ein wichtiger Bestandteil von Enzymen. Das Spurenelement kann außerdem Schwermetalle an sich binden, die Körperzellen vor freien Radikalen schützen und die körpereigene Abwehr stärken.
Von guter Fitness und körperlicher Aktivität profitiert nicht nur der Körper, sondern auch das Herz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Basel und Kollegen aus Schweden.
Übergewicht geht mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen einher. Nun fanden Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig heraus, dass es sich auch negativ auf das Gehirn auswirkt.
Unbeschichtete Menüschalen aus Aluminium werden häufig in der Gemeinschaftsverpflegung verwendet. Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) konnte nun nachweisen, dass aus den Schalen giftiges Aluminium in die Speisen übergeht.
Wer regelmäßig Nüsse isst, weist ein geringeres Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt auf und erkrankt seltener an Diabetes und Adipositas. Zahlreiche Studien deuten zudem auf eine krebsschützende Wirkung hin.
Phthalate sind Weichmacher und kommen weltweit in Plastikprodukten, Kosmetika, Putzmitteln, Spielzeug und Baumaterialien vor. Sie gelangen über die Nahrung und die Atemwege in den menschlichen Körper.
Die innere Uhr des Menschen steuert den Tagesverlauf vieler Hormonspiegel, das betrifft auch das Insulin: Abends ist die Insulinsensitivität geringer als morgens.
Gesunde Lebensmittel und ausgewogene Gerichte werden in der Gemeinschaftsverpflegung immer häufiger mit gesundheitlich positiven Aspekten beworben. Allerdings scheinen solche Beschreibungen eher abschreckend zu wirken: „Gesund“ wird oft mit weniger lecker und sättigend assoziiert.
Die meisten Diäten bringen viele Veränderungen mit sich und werden nicht lange durchgehalten. Doch auch kleine Schritte in die richtige Richtung – langfristig umgesetzt – haben eine positive Wirkung auf die Lebenszeit.
Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt untersuchten in einer randomisierten kontrollierten Studie, wie sich Sport bei Senioren auf den Gehirnstoffwechsel und das Gedächtnis auswirkt.
Übergewicht wird schon seit längerem mit dem Risiko für Dickdarmkrebs in Verbindung gebracht. Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke untersuchten im Rahmen der EPIC-Studie dazu weitere Vorgänge im Stoffwechsel.
Insulin ist nicht nur an der Regulation des Blutzuckerspiegels beteiligt, sondern spielt auch eine Rolle im Belohnungssystem. So dämpft es im Gehirn die Lust auf hochkalorische Lebensmittel und sorgt dafür, dass es nicht zum „Überessen“ kommt. Dass dieser Mechanismus bei Insulinresistenz nicht greift, konnten Forscher erstmals direkt bei Menschen nachweisen.
Milch und Jodsalz sind in Mitteleuropa die wichtigsten Quellen für Jod. Dies bestätigt eine aktuelle Erhebung aus dem Nordosten Italiens. Die Forscher befragten über 1000 Kinder und Frauen im Alter von 3 bis 40 Jahre nach ihren Essgewohnheiten und ermittelten anhand von Urinproben die Jodaufnahme.
Die hohe Belastung von Reis mit anorganischem Arsen ging im letzten Jahr durch die Presse. Eine aktuelle Übersichtsarbeit aus Deutschland kommt zu dem Schluss, dass in Europa jedoch vor allem Brot, Backwaren, Milch, Milchprodukte sowie Trinkwasser zu einer Arsenaufnahme beitragen.
Bestimmte genetische Veranlagungen gehen mit einem erhöhten Auftreten von Übergewicht einher. Einen besonders starken Zusammenhang stellten die Forscher zu einem bestimmten Abschnitt des Erbgutes her, der sogenannten FTO-Region.
Alte Getreidearten wie Einkorn, Emmer und Dinkel finden sich in den letzten Jahren immer häufiger in Brot, Nudeln und Backwaren. Wissenschaftler der Universität Hohenheim beschäftigen sich bereits seit Jahren mit den Inhaltsstoffen und dem Anbau der alten Weizenarten.
Eine klimafreundliche und gesunde Ernährung kann preiswert sein, zumindest wenn der Einkaufskorb mithilfe einer linearen Programmierung gefüllt wird. Wissenschaftler der Universität Amsterdam stellten in einer Modellrechnung einen Speiseplan zusammen, den sie hinsichtich Klimaschutz, Gesundheit und Kosten optimierten.
Zahlreiche Bakterien, die schädlich für den Menschen sind, haben bereits Resistenzen gegen wichtige Antibiotika entwickelt. Das heißt, die Arznei bleibt unwirksam. Wer sich mit einem resistenten Erreger infiziert, muss mit einem längeren Krankheitsverlauf rechnen.
Unser großer Appetit auf Fleisch und die damit zusammenhängende Tierhaltung stehen immer wieder in der Kritik. Sie tragen zur Klimaerwärmung bei, belasten das Trinkwasser und verschmutzen die Luft.
Eine fünftägige Fastenkur kann nachhaltig den Lebensstil verbessern. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Halle.
Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Schmerzen im Magen-Darm-Trakt, die länger als drei Monate anhalten, können Hinweise auf ein Reizdarmsyndrom sein. Da die Symptome recht unterschiedlich sind und auch von zahlreichen anderen Erkrankungen hervorgerufen werden können, ist die Diagnose eines Reizdarmsyndroms schwierig.
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Ob vegan, vegetarisch oder Mischkost – was bei uns auf den Tisch kommt, spielt für die Versorgung mit Nährstoffen durchaus eine Rolle. Wissenschaftler aus der Schweiz haben die Nährstoffsituation von 100 Mischköstlern, 53 Ovo-Lacto-Vegetariern und 53 Veganern miteinander verglichen.
Bislang galt ein erhöhtes Körpergewicht als wichtiger Risikofaktor für Typ-2-Diabetes. Einer aktuellen Studie zufolge ist jedoch weniger das absolute Gewicht entscheidend als vielmehr die Verteilung des Körperfetts.
Leben Vegetarier und Veganer gesünder? Diese Frage beschäftigt auch die Wissenschaft. In einer umfassenden Meta-Analyse kamen italienische Forscher zu dem Schluss: Eine Ernährung ohne Fleisch hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile, sie schützt allerdings nur vor ganz bestimmten Erkrankungen.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Industrienationen die häufigste Todesursache - und zwar bei Männern wie bei Frauen. Dennoch werden sie häufig als typische Männerkrankheit betrachtet und in ihrer Gefährlichkeit bei Frauen stark unterschätzt.
Seit einigen Jahren erforschen Wissenschaftler intensiv das Wechselspiel zwischen Ernährung und unserem Erbgut. Die Vision lautet, auf der Basis einer Genanalyse individuelle Ernährungsempfehlungen geben zu können und so Krankheitsrisiken zu verringern.
Eine Meta-Analyse aus London hat den gesundheitlichen Nutzen von Vollkorn erneut bestätigt. Je mehr Vollkornprodukte auf dem Speiseplan stehen, desto stärker sinkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Gesamtsterblichkeit.
Nahrung, sauberes Wasser, fruchtbare Böden, Brennstoffe und Medikamente - all dies liefert uns die Natur kostenlos und frei Haus. Erst jetzt, wo die biologische Vielfalt bedroht ist, wird uns ihr Wert bewusst. Wirtschaftsexperten haben berechnet: In die Natur zu investieren lohnt sich auch ökonomisch.
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Eine säurelastige Ernährung kann die Konzentration von Stresshormonen im Blut erhöhen. Zu dieser Beobachtung kommen Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität Bonn.
Immer öfter berichten Menschen über Probleme mit der Verträglichkeit von Weizen. Diese Beschwerden stellen Mediziner vor ein Rätsel, vor allem wenn bei den Betroffenen keine Zöliakie oder Getreideallergie vorliegt. Dass die so genannte Weizensensitivität durchaus einen immunologischen Hintergrund haben kann, fanden jetzt Forscher der Columbia
Universität New York heraus.
Mehr tierisches Protein auf dem Speiseplan erhöht die Sterblichkeit, ein höherer Anteil pflanzlichen Proteins senkt dagegen das Risiko. Das hat eine aktuelle Untersuchung der Harvard Medical School in Boston ergeben.
Menschen, die mehr Geld haben, sind verschiedenen Umfragen zufolge zufriedener mit ihrem Leben als ärmere. Wenn das Einkommen sinkt, bedeutet das allerdings nicht, dass die Lebenszufriedenheit gleichermaßen zurückgeht.
Eine ausdauernde Bewegung mit moderater Intensität wie schnelles Gehen schützt besser vor Typ-2-Diabetes als intensives Joggen. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Wissenschaftler, die rund 150 Personen im Alter von 45 bis 75 Jahren beobachteten.
Frauen, die an einem Schwangerschaftsdiabetes leiden, können sich durch Stillen vor einer späteren Erkrankung an Typ-2-Diabetes schützen. Dies hat die Untersuchung eines deutschen Forscherteams mit 200 Schwangeren ergeben.
Wer zu dick ist, gefährdet seine Gesundheit, das ist klar. Doch nach wie vor ist nicht sicher, ab wann genau und für wen zu viele Kilos zu einem gesundheitlichen Problem werden.