UGBforum 4/2009

Fisch und Fleisch – weniger ist mehr

In Deutschland ist trotz zahlreicher Fleischskandale die Massentierhaltung weiter im Vormarsch. Immer mehr Ställe für 3000 und mehr Tiere werden von den Behörden genehmigt und mit Geldern aus Brüssel, Berlin und den Bundesländern auch noch subventioniert. Dabei ist mittlerweile längst bekannt, wie ungünstig sich die Fleischproduktion auf das Klima auswirkt: angefangen vom Anbau der Futtermittel über die Viehhaltung bis hin zur Verarbeitung. Die wahren Klimaschützer sind folglich Vegetarier. So verursacht eine Ernährung ohne Fleisch nur die Hälfte an Treibhausgasen wie eine Kost mit Fleisch. Umweltschützer halten eine Klimasteuer für tierische Lebensmittel für eine gute Lösung. Da Fleisch ohnehin viel zu billig auf dem Markt ist, würde ein teureres

Produkt viele Probleme lösen. Fleisch würde wieder ein Luxusgut, das nicht jeden Tag auf den Tisch kommt. Davon profitieren Gesundheit und Umwelt gleichermaßen. Doch auch ohne eine solche Steuer können Verbraucher durch einen geringeren Fleischverzehr viel bewegen. Das UGBforum mit dem Schwerpunktthema "Fisch und Fleisch" macht deutlich, warum es bei tierischen Produkten heißen muss: "weniger ist mehr!".

Preis: 8,50 € (zzgl. Versand)

Die Themen im Überblick:

  • Fleisch - wie viel ist gesund?
  • Fleischskandale und kein Ende
  • Frische Fische - aber nachhaltig
  • Kein gutes Klima für Fleisch
  • Artgerechte Tierhaltung: Nicht immer einfach
  • Standpunkt: Eigene Tierzucht für den Ökolandbau
  • Kosmetika und Reinigungsmittel: Allergisch auf Düfte
  • Light-Produkte: Der schwere Irrtum mit der leichten Kost
  • Warum schon Jugendliche an Osteoporose leiden