Johannisbeeren: Bunte Beerenpracht
Ihren Namen verdanken Johannisbeeren dem Johannistag am 24. Juni, um den die ersten Sorten reif sind. Die etwa 160 Arten bieten ein breites Farbspektrum und wachsen vor allem in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel.

Gutes vom Strauch
Johannisbeeren gehört zur Gattung Ribes, die einzige in der Familie der Stachelbeergewächse (Grossulariaceae). Zu den bekanntesten Vertretern zählen die Rote und die Schwarze Johannisbeere. Die sommergrünen, winterharten Sträucher wachsen 1-1,5 Meter hoch. Zwischen April und Mai erscheinen die kleinen, grün-gelben Blüten, die sich später zu den Früchten entwickeln. Je nach Sorte sind sie weiß, rosa, rot oder lila bis schwarz gefärbt. Im Garten gedeihen Johannisbeersträucher an sonnigen bis halbschattigen Standorten mit feuchten, nährstoffreichen Böden. Die Erntezeit liegt hauptsächlich im Juni und Juli, spätere Sorten reifen bis in den August hinein. Je länger die Früchte am Strauch verbleiben, desto süßer und aromatischer werden sie ...
Bild © duskbabe/depositphotos.com
Stichworte: Johannisbeeren, Gerbstoffe
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in: UGBforum 3/2026
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